E-Mail-Coaching: Selbstempathie als Teil des empathischen Abgrenzens

Stress regulieren und empathisch abgrenzen durch Selbstmitgefühl

Kannst du dir selbst wie einem guten Freund begegnen? Oder fällt dir das oft schwer?

Eine Mischung aus prägenden Erfahrungen, individuellen Persönlichkeitseigenschaften und menschlichen Grundängsten kann dafür sorgen, dass wir uns nur schwer abgrenzen können.

Dauerhafter Stress, Konflikte und Überforderung sind häufig die Folge.

Zum gesunden Abgrenzen und zum Reduzieren von Leid und Ängsten gehört eine ordentliche Portion Selbstempathie. Die können wir aber nur mit einer guten Selbstwahrnehmung entwickeln. Beides ist eine Frage der Übung.

In meinen Coachings und Workshops beobachte ich immer wieder, dass Selbstannahme und Selbstmitgefühl die größten „Baustellen“ sind. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, speziell zu diesem Thema Einzelbegleitungen anzubieten.

So kann ich dich in deinem ganz eigenen Tempo unterstützen.

So hilft Selbstempathie

Wenn du achtsam und mitfühlend mit dir selbst umgehst, kannst du dich leichter aus stressenden Denk- und Verhaltensmustern befreien.

Um die dafür benötigte Selbstwahrnehmung zu trainieren, helfen gezielte Achtsamkeits- und Imaginationsübungen sowie Meditationen.

Gleichzeitig helfen diese Übungen dabei, neue Denk- und Verhaltensmuster schneller zu festigen.

Und genau solche Übungen stehen bei diesem Coaching im Vordergrund. Jede Übung wird anschließend reflektiert. Immer auch im Bezug zu deinem Anliegen. Darauf aufbauend wählen wir dann die nächste Übung für dich aus. Parallel dazu können wir über alles schreiben, was dich gerade beschäftigt. Denn schon allein der schriftliche Austausch wird oft als klärend, entlastend und verändernd empfunden.

Dieses Selbstempathie-Coaching ist für dich, wenn du…

mithilfe von Achtsamkeits- und Imaginationsübungen sowie Mediationen dein Selbstmitgefühl entwickeln und festigen möchtest.

lernen möchtest, dich mit Hilfe des Selbstmitgefühls empathisch abzugrenzen.

dir wünschst, einfach du sein zu dürfen.

dir Körpersignale bewusst machen willst, um unterbewusste Gefühls- und Gedankenmuster zu erkennen, die deine Entscheidungen und dein Verhalten steuern.

deine Körperempfindungen bewusst verändern möchtest, um dir selbst Sicherheit zu signalisieren.

Mitgefühl im eigenen Körper erleben und durch Erfahrung lernen möchtest.

lernen möchtest, schmerzhafte Gefühle zuzulassen, sie anzunehmen und bewusst mit ihnen umzugehen.

die (oft unbewusste) Angst vor Veränderung überwinden willst.

dir (fast) täglich Zeit zum Üben nehmen kannst und möchtest (auch wenn es manchmal nur 3 Minuten sind).

offen bist für neue Sichtweisen.

deine Gedanken durch schriftlichen Austausch entschleunigen und sortieren willst.

alle meine Fragen und Impulse ganz in Ruhe auf dich wirken lassen möchtest, bevor du antwortest.

lieber schreibst, als zu reden und gerne auch mal längere E-Mails liest.

Achtung: Dieses Coaching richtet sich in erster Linie an gesunde Menschen. Es ist nicht für dich geeignet, wenn du an einer akuten psychischen Erkrankung leidest. Ist deine Erkrankung chronisch oder bist du schon erfahren im Umgang mit dieser, kläre bitte vorher unbedingt mit (d)einem Arzt oder Therapeuten, ob ein Coaching zur achtsamen Selbstwahrnehmung geeignet für dich ist.

Anett Enderlein: Psychologische Beratung und Coaching

Ich bin übrigens Anett

Als ausgebildete Psychologische Beraterin und Coach unterstütze ich überwiegend introvertierte, (hoch-) sensible und empathische Menschen dabei, sich selbst und andere besser zu verstehen – ohne deswegen mit allem einverstanden sein zu müssen. Dadurch werden sie selbstsicherer, können sich besser abgrenzen und (zwischenmenschlichen) Stress reduzieren.

Ein wichtiger Teil des empathischen Abgrenzens ist Selbstempathie. Die wird allerdings oft von alten, inzwischen stressenden, Schutzstrategien überdeckt. In diesem E-Mail-Coaching geht es darum, diese alten (nicht mehr benötigten) Schutzmuster nach und nach zu deaktivieren sowie Empathie, Mitgefühl und Verständnis sich selbst gegenüber aufzubauen.

Das Entwickeln der Selbstempathie erfolgt über verschiedene Phasen:

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Phase 1: Wir beginnen mit einem Start-Coaching. Das dient dir als Grundlage zum Entwickeln von (Selbst-) Akzeptanz und zur Orientierung in unklaren oder schwierigen Momenten.

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Phase 2: Wir trainieren deine Achtsamkeit und dein Körperbewusstsein.

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Phase 3: Du lernst mit verschiedenen Übungen, wie du dir gegenüber eine wohlwollende Haltung einnehmen kannst.

Außerdem geht es in dieser Phase darum, das Nervensystem zu beruhigen und Veränderungsprozesse zu verstehen. So ist es z.B. ganz wichtig, zu verinnerlichen, warum es immer mal wieder zu vermeintlichen „Rückfällen“ kommen kann und wie du damit umgehen kannst.

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Phase 4: In dieser Phase vertiefen wir, wie du Schwierigkeiten und herausfordernde Gefühle gut bewältigen kannst. Auch Vergebung wird ein Thema sein.

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Phase 5: Zum Schluss geht es darum, dass du dein Selbstmitgefühl aufrechterhalten und in den Alltag integrieren kannst.

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Parallel zu allen Phasen: Wir kümmern uns um deine aktuellen Herausforderungen und gestalten gleichzeitig langfristige Lösungen, die dir helfen, aus alten Stressmustern auszusteigen und dein damit verbundenes Problem zu lösen .

Das Selbstempathie-Coaching wird bei Bedarf in den individuellen Coaching-Plan integriert.

Es ist in der ursprünglichen Form nicht mehr als reines E-Mail-Coaching buchbar. Für laufende oder momentan ruhende Selbstempathie-Coachings ändert sich aber nichts – es sei denn, du wünschst dir eine Änderung.

Anett Enderlein