12 von 12 im Juni 2024: Mein Tag in Bildern

Bei „12 von 12“ geht es darum, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren.

Diese Blog-Tradition entstand lange vor Social Media und wird bis heute von Caro (Draußen nur Kännchen) aufrecht erhalten. Sie sammelt alle Beiträge des Tages unter ihrem eigenen. Falls du mal stöbern möchtest. 🙂

Mein 12. Juni war ein Mittwoch, kurz vor den Sommerferien, der etwas stressig angefangen hat und entspannt zu Ende ging.

Blauer Himmel mit weißen Wolken über Baumkronen

Morgenroutine: frische Luft und Kaffee am offenen Fenster 😄

Anett Enderlein kurz vor dem Checken der Coaching-Mails

Nachdem es unerwartet stressig war, das Kind pünktlich zur Schule zu bekommen (die Bushaltestelle war gesperrt), kann der Arbeitstag nun langsam starten. Ich kümmere mich um meine Mails und schicke ein Angebot für eine individuelle Coaching-Anfrage raus.

Ein schwarzer Koffer und ein blauer Rucksack stehen gepackt vor der Tür, daneben ein brauner Hund.

Jetzt wird das andere Kind zur Klassenfahrt übergeben.

großer, brauner Hund schaut vom Balkon

Alles im Blick 😉

Stressmanagement beginnt schon bei der Ernährung: Kartoffeln und Brokkoli

Zeit, das Mittagessen vorzubereiten: Kartoffel-Brokkoli-Auflauf

Stressbewältigung durch Schreiben und Planung: kleiner Jahreskalender 2024 fürs Bullet Journal

Planung… Es steht so viel an zur Zeit… Ich nutze ein Bullet Journal und hab den Future Log in ein kleines Heftchen ausgelagert. So kann ich mein Bullet Journal ohne viel Aufwand auch mitten im Jahr wechseln. 

brauner Hund liegt auf dem Fußweg in der Sonne und ruht sich aus.

Kind vom Bus holen am späten Nachmittag

Ein großer brauner Hund sitzt hinter Schrankteilen, die in einer Karton-Verpackung liegen

Operation Nestbau: Eine neue Kommode muss her.

fast fertig aufgebaute weiße Kommode

Zwischenstand

entspannender Abendspaziergang im grünen Park

Kommoden-Pause wegen Abendrunde

fertig aufgebaute weiße Kommode

Fertig.

Sonnenuntergang auf dem Balkon mit stimmungsvoller Kerzen-Laterne und Lichterkette

🥰

Das waren 12 Momente aus meinem 12. Juni 2024. Danke für deine Zeit. 🤗

Post für dich. Lass uns in Verbindung bleiben: Ich schreibe dir etwa 4x im Monat und freue mich, auch von dir zu lesen.
Menschenfieber-Post CleverReach

Ich schreibe dir etwa 4x im Monat – immer dann, wenn’s hier was Neues gibt, ich ein paar Gedanken mit dir teilen oder dich an etwas erinnern möchte. Alle 3 Monate gibt es ein paar zusätzliche Mails, in denen ich dich zu kurzen Reflexionen mit Hilfe der psychologischen Tarot-Arbeit anleite.

Du kannst mir jederzeit auf meine Mails antworten, wenn du deine Gedanken mit mir teilen möchtest. Ich freue mich immer über einen kurzen Austausch.

Die Menschenfieber-Post ist für dich kostenfrei. Möchtest du irgendwann keine Mails mehr bekommen, kannst du dich jederzeit mit nur einem Klick wieder abmelden.

Ich versende die Mails über einen deutschen Newsletter-Anbieter mit hohen Datenschutz-Standards. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung.

Einfach anfangen: Kleine Schritte für mehr Ruhe & klare Grenzen > als Workshop oder im 1:1 >>> mehr Infos & Anmeldung

Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.

Meine neuesten Blogartikel

Wenn die Last zu schwer wird, weil wir zu viel Verantwortung für andere übernehmen
Wenn die Last zu schwer wird, weil wir zu viel Verantwortung für andere übernehmen

Wir laden uns oft Aufgaben und Emotionen auf, die eigentlich gar nicht zu uns gehören. Und dann merken wir zu spät, wie schwer das Gepäck geworden ist. Dieses unbewusste Funktionieren ist oft eine Schutzmauer, um bloß nicht anzuecken. In diesem Monatsimpuls geht es darum, solche Lasten kritisch zu hinterfragen, damit du deinen eigenen Wert von der Leistung entkoppeln und dich wieder auf das besinnen kannst, was dich wirklich ausmacht.

mehr lesen
Monatsrückblick Februar 2026: Im Technik-Tunnel
Monatsrückblick Februar 2026: Im Technik-Tunnel

Im Februar war ich mehr Webdesignerin als Coach. Ich bin tief in technische Details abgetaucht, was mich zwischenzeitlich echt Nerven gekostet hat. Auf der anderen Seite ist es genau das, was ich an der Selbstständigkeit so mag: Diese Abwechslung, mich in völlig neue Themen reinzufuchsen und am Ende selbst die Fäden in der Hand zu halten. Auch wenn ich zwischendurch fluchend vor dem Bildschirm saß. Es gab aber nicht nur Drama, es ist auch ein neues digitales Hobby-Projekt entstanden. Und das hat mir auf jeden Fall geholfen, all das Chaos zu verdauen.

mehr lesen
Warum du deine Grenzen oft erst merkst, wenn es zu spät ist
Warum du deine Grenzen oft erst merkst, wenn es zu spät ist

Manchmal merkt man erst, dass alles zu viel ist, wenn man bereits schroff reagiert oder völlig erschöpft ist. Man glaubt dann meist, man müsste einfach nur lernen, klarer „Nein“ zu sagen. Doch Grenzen setzen scheitert nicht unbedingt an der Wortwahl, sondern daran, dass die Belastungsgrenze erst im roten Bereich wahrgenommen wird. In diesem Artikel erfährst du, wie du die feinen Vorboten erkennst und warum es so entlastend ist, wenn du nicht mehr auf den großen Knall wartest.

mehr lesen