Sorry, geht nicht!

Ich unterstütze Introvertierte und Hochsensible dabei,
ihr Menschenfieber dauerhaft zu senken und selbstbewusster zu werden.

Schriftlich. Unkompliziert. Wertschätzend.

Ich bin E-Mail-Coach für in sich gekehrte Menschen, die sich oft unsicher und vom Alltag überrollt fühlen. Da sie lieber schreiben als reden, verhelfe ich ihnen schriftlich zu mehr Klarheit und Selbstsicherheit.

Für Introvertierte und Hochsensible sind andere Menschen oft der größte Stressfaktor. Deswegen möchte ich ihnen zeigen, wie sie genau diesen Stress für sich nutzen können, um ein selbstsicheres und ausgeglichenes Leben zu führen – MIT Beziehungen und Freundschaften, die nicht anstrengen oder einengen.

In dem Moment, in dem jemand nach Veränderung sucht, bin ich sehr gerne da und halte mit diesem Menschen gemeinsam Ausschau nach entsprechenden Stellschrauben und Puzzle-Teilen, die sie dann Schritt für Schritt neu einstellen und anordnen können.

Menschen, die in mein Coaching kommen, lernen sich selbst besser kennen. Je besser sie sich selbst kennen, desto besser können sie bestimmte Situationen einschätzen und daraufhin natürlich passendere Entscheidungen treffen. Auch der Umgang mit anderen wird viel klarer, was eine enorme Erleichterung im Alltag darstellt. Es gibt weniger Missverständnisse. Beziehungen jeglicher Art werden viel bewusster wahrgenommen und gelebt. Das gesamte Auftreten wird selbstbewusster und selbstsicherer.

Meine Geschichte

Das Wichtigste zuerst: Ich bin innen viel netter, als ich nach außen manchmal wirke. – Ja, ich bin hin und wieder ungeduldig und auch mal schnell genervt. Dazu bin ich direkt und gelegentlich ziemlich impulsiv. Und wenn mal alles gleichzeitig zutrifft: hochexplosiv. Tja, da brauche ich mich nicht rausreden. Aber auch für mich gilt, was ich oft zu meinen Kindern sage: „Niemand kann immer nur lieb sein.“ 😉

Ich bin 1985 in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) geboren und dort auch aufgewachsen. Später zog ich der Liebe wegen nach Dresden.

Heute lebe ich mit meinem Mann, unseren zwei Kindern und einem Hund in Pirna (ca. 30 km von Dresden).

Seit der zweiten Schwangerschaft bin ich sehr nahe am Wasser gebaut. Da hat sich irgendwie nichts mehr zurück reguliert. Das Baby kam, die Hormone blieben.

Ich liebe das Meer! Besonders zur etwas kühleren Jahreszeit, wenn die Strände leer sind.

Ich genieße die pure Anwesenheit bestimmter Menschen. Gerne wortlos. Es gibt einfach Persönlichkeiten mit einer unfassbar beruhigenden Ausstrahlung.
(Kennst du diesen wunderbaren Moment, in dem du genau weißt, dass du gerade jetzt mit der richtigen Person im selben Raum bist?)

Ich lebe gerne in Erinnerungen. Ja, ich weiß, man soll nach vorn blicken (besser noch: im Hier und Jetzt sein). Aber manche Rückblicke gefallen mir.

Häufiger Gedanke: Wer weiß, wozu es gut ist?!

Mein Weg zum E-Mail-Coach

Als Kind wollte ich Psychologin werden. Ich fand Menschen und ihre Geschichten schon immer faszinierend. Ich höre ihnen einfach gerne zu und weiß es sehr zu schätzen, wenn mir ein Blick hinter die Mauern gewährt wird. Aus irgendeinem Grund bin ich aber einen großen Umweg gegangen und habe erst viel später, als Wirtschaftspsychologin und Coach, auch offiziell die Rolle angenommen, in die ich unbewusst schon mein ganzes Leben gerne schlüpfe.

Auch E-Mails und Briefe begleiten mich, seitdem ich schreiben kann. Ich liebte meine Brieffreundschaften über alles. Auch später noch lernte ich Menschen lieber erst auf dem schriftlichen Weg kennen. Es entwickelten sich einige E-Mail-Freundschaften, die inzwischen zwar nicht mehr nur virtuell sind, bei denen das Schreiben aber immer noch einen großen Anteil ausmacht.

Während meines Studiums stand ich anderen Studierenden als Mentorin zur Seite. Auch diese Unterstützung fand per E-Mail statt (das ist mir vor kurzem erst bewusst geworden). Dabei ging es nicht immer nur um fachliche Themen. Viele meiner Kommilitonen studierten neben Beruf und Familie, so wie ich auch, und hatten somit einige Herausforderungen zu bewältigen. Mal fachlich und beruflich, mal privat und persönlich.

Später wurde ich gefragt, ob ich einer Gruppe bei der Klärung von Problemen zur Seite stehen könnte. Allerdings stellte es sich als sehr schwierig heraus, all diese Menschen zu verschiedenen Treffen zusammen zu trommeln. Jeder hatte einen vollen Zeitplan und unterschiedliche Arbeitszeiten. Einige hatten auch einfach gar keine Lust auf solche Treffen. Viele Beteiligte erreichte ich fast ausschließlich per E-Mail. Und so kam es, dass wir uns nach und nach von der Gruppengeschichte weg und hin zu „Einzelcoachings“ bewegten.

Irgendwann dachte ich mir: Warum nicht weiter machen? Vielleicht funktioniert das auch an anderer Stelle. Es gibt doch viele Menschen, die ein Problem haben, mit dem sie allein nicht weiterkommen. Die einen vollgepackten Tagesablauf haben und viel lieber schreiben als reden. Ich selbst hatte auch schon sehr viele Herausforderungen zu meistern und hätte mir jemanden gewünscht, der mir auf diese Art und Weise zur Seite steht.

Problem- und Stressbewältigung per E-Mail sind also keine neuen Themen für mich und ich habe mit „Menschenfieber“ eine Möglichkeit geschaffen, diese Art der Unterstützung vielen weiteren Ratsuchenden zugänglich zu machen.

Warum Introvertierte und Hochsensible?

Ich selbst bin hochgradig introvertiert und reagiere sehr empfindlich auf Geräusche, Gerüche und Stimmungen. Schon als Kind war ich eher still, zurückgezogen, unscheinbar und immer irgendwie ängstlich – besonders, wenn es darum ging mit (fremden) Menschen in Kontakt zu treten. Und sei es nur das Brötchenholen beim Bäcker gewesen. Ich erinnere mich daran, dass oft über mich gesagt wurde, dass man gar nicht merkt, ob ich da bin oder nicht.

Ich habe es mir selbst oft unnötig schwer gemacht. Ich orientierte mich an Menschen, die so anders waren als ich. Menschen, die Spaß an Ereignissen hatten, die mich restlos überforderten. Dinge, die für andere so selbstverständlich waren wie Atmen, kosteten mich immer irgendwie Überwindung. Ich verstand nicht, warum ich mich so von „den anderen“ unterschied. Einzig logischer Schluss: Ich war irgendwie nicht normal.

Es hat lange gedauert, bis ich verstand, dass die Menschen, die mir ähnlich sind, sich einfach nur nicht zeigen. Sie sind eben stiller, als die anderen, zurückgezogener – introvertiert.
Ich orientierte mich stattdessen an dem, was ich kannte. Und das, was ich kannte, war das, was ich jeden Tag vor Augen hatte. Das waren in diesem Fall „die anderen“, die sichtbaren – die eher extravertierten.

Mit dieser Erkenntnis ergab plötzlich alles einen Sinn. Es war alles in Ordnung!
Ich fing an mein Leben mehr und mehr nach meinen Bedürfnissen auszurichten. Einige der vielen Fragen klärten sich mit der Zeit fast von selbst. Inzwischen weiß ich auch, wie wichtig es ist, sich ab und zu Unterstützung zu suchen. Ich weiß jetzt, dass ich nicht mehr alles allein bewältigen muss. Hätte ich damals schon von E-Mail-Coaching gewusst, ich wäre so dankbar gewesen!

Es gibt etwa 50% Introvertierte und 20% Hochsensible unter uns. Das ist eine ganze Menge! Und trotzdem gibt es immer noch zu viele, die nichts voneinander wissen und sich deshalb zu sehr an anderen Persönlichkeiten orientieren.
Das möchte ich ändern!

Hinzu kommt, dass ich sehr gut nachfühlen kann, was für eine Erleichterung es ist, wenn man Dinge unkompliziert online erledigen kann und trotzdem den persönlichen Kontakt hat.

Es gibt Herausforderungen im Leben, die allein nicht oder nur schwer zu bewältigen sind. Und manchmal ist Schreiben einfacher als Reden…

So entstand „Menschenfieber“.

Mein nicht ganz gerader Lebenslauf

„Großgeworden“ bin ich in der Pharmazie. Dort mochte ich Aufgaben, bei denen ich mich schön zurückziehen konnte, suchte aber gleichzeitig auch immer wieder das Gespräch mit Kunden, Patienten oder Kollegen.

Irgendwann merkte ich, dass mir etwas fehlt. Ich wusste nicht genau was. Aber irgendetwas musste ich anders machen. Und so fand ich mich schließlich, neben dem Beruf, im Wirtschaftspsychologie-Studium wieder.

Beim Studium allein sollte es nicht bleiben. Ich wollte unbedingt darauf aufbauen und begann, wieder neben dem Job, mit der Coaching-Ausbildung und mit dem Aufbau meiner Selbstständigkeit. Seitdem stehe ich noch erfolgreicher anderen Menschen bei der Bewältigung größerer und kleinerer Herausforderungen zur Seite.

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Dein erster nachhaltiger Schritt zu mehr Selbstbewusstsein!

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Marc Aurel

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