Anett Enderlein: empathisch abgrenzen und Stress reduzieren

Besonders für introvertierte, sensible und empathische Personen können andere Menschen der größte Stressfaktor sein. Mit „Menschenfieber“ unterstütze ich sie dabei, sich besser abzugrenzen, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren.

Menschen, die in mein Coaching kommen, lernen sich selbst besser kennen. Je besser sie sich selbst kennen, desto besser können sie bestimmte Situationen einschätzen. Dadurch können sie für sich passendere Entscheidungen treffen, hinter denen sie selbstbewusst stehen.

E-Mail-Kurs: Empathisch abgrenzen & Stress reduzieren

Ich bin…

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hochgradig introvertiert und sehr empfindlich gegenüber Geräuschen, Gerüchen und Stimmungen.

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innen viel netter, als ich nach außen manchmal wirke. 

Vielleicht kennst du das ja auch, dass andere Menschen dich völlig falsch einschätzen, z.B. weil du ruhiger und zurückhaltender bist oder weil sie dich ausgerechnet in einem „überreizten Moment“ erwischen oder weil du „immer so grimmig guckst“ – obwohl du nur konzentriert bist. 😏

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1985 in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) geboren und dort auch aufgewachsen. Heute lebe ich mit meinem Mann, unseren zwei Kindern und zwei Hunden in Pirna.

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seit der zweiten Schwangerschaft sehr nahe am Wasser gebaut. Da hat sich irgendwie nichts mehr zurück reguliert. Das Baby kam, die Hormone blieben.

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sehr gerne am Meer! Besonders zur etwas kühleren Jahreszeit, wenn die Strände leer sind.

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richtig gerne alleine. Meine Ruhe ist mir heilig. 😌

Am Meer

Ich wünsche mir…

… eine Welt, in der jeder so sein kann, wie er ist. Eine Welt, in der wir uns respektvoll und wertschätzend begegnen. Irgendwann habe ich erkannt, dass ich dafür bei mir selbst anfangen darf. Denn wie wir mit uns selbst umgehen, legt die Messlatte dafür, wie andere mit uns umgehen dürfen.

Oft verhindern unbewusste Lebensregeln aber einen gesunden Umgang mit uns selbst. Ich unterstütze dich gerne dabei, diese Regeln neu zu definieren, aus alten Stressmustern auszusteigen und dich sicher mit dir selbst zu fühlen. Weil du so, wie du bist, genau richtig bist.

zu den Coachings und Workshops

Mein Weg zum Psychologischen Berater und E-Mail-Coach

Seit meiner Jugend interessiere ich mich für psychologische Zusammenhänge und Phänomene.

Trotzdem bin ich erst über Umwege zum psychologischen Coaching gekommen. Bis dahin war ich als Pharmazeutisch-technische Assistentin zuerst in der Apotheke und später in der Pharmaindustrie tätig.

Neben Job und Familie habe ich irgendwann Wirtschaftspsychologie studiert. (Das habe ich mir übrigens nie wirklich zugetraut. Abgesehen vom fehlenden Abi habe ich ganz viele Gründe gefunden, warum das für mich nicht funktionieren kann… Bis ich es einfach mal ausprobiert und nach Möglichkeiten gesucht habe – statt nach weiteren Gründen dagegen.)

Einige Zeit nach dem Studium habe ich, wieder neben dem Beruf, mit der Coaching-Ausbildung bei Dr. Migge und mit dem Aufbau meiner Selbstständigkeit angefangen. Seitdem gibt es „Menschenfieber“. 🙂

An die Coaching-Ausbildung hab ich direkt noch eine psychotherapeutische Weiterbildung angehängt. Allerdings ohne die Absicht, zu therapieren.

Auch E-Mails, Briefe und Notizbücher begleiten mich, seitdem ich schreiben kann. Schreiben ist einfach mein liebster Kommunikationsweg. Es hilft mir aber auch beim Denken und Verarbeiten.

Während meines Studiums war ich Mentorin für andere Studierende – was überwiegend per E-Mail stattfand. Dabei ging es nicht immer nur um fachliche Themen. Viele meiner Kommilitonen studierten neben Beruf und Familie, so wie ich auch. Da gab es manchmal einiges zu bewältigen und zu überwinden. 🤯

Seit 2014 beschäftige ich mich viel mit dem Thema Konfliktberatung bzw. Konfliktcoaching. Und so entstand nach und nach mein heutiger Coaching-Schwerpunkt „empathisches Abgrenzen“.

Mehr darüber kannst du hier nachlesen: Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zum psychologischen E-Mail-Coach

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