Ich unterstütze vor allem introvertierte und hochsensible Menschen dabei, sich besser abzugrenzen und Stress zu reduzieren – mit E-Mail-Coachings, Live-Coachings und Online-Workshops.

Anett Enderlein, Psychologische Beratung & Coaching, E-Mail-Coaching

Besonders für empathische Menschen können andere Menschen der größte Stressfaktor sein.

In dem Moment, in dem jemand nach Unterstützung und Veränderung sucht, bin ich sehr gerne da und halte mit diesem Menschen gemeinsam Ausschau nach entsprechenden Stellschrauben und Puzzle-Teilen, die sie dann Schritt für Schritt neu einstellen und anordnen können.

Menschen, die in mein Coaching kommen, lernen sich selbst besser kennen. Je besser sie sich selbst kennen, desto besser können sie bestimmte Situationen einschätzen und daraufhin natürlich passendere Entscheidungen treffen. Auch der Umgang mit anderen wird viel klarer, was eine enorme Erleichterung im Alltag darstellt. So machne (innere) Konflikte enstehen erst gar nicht mehr. Es gibt weniger Missverständnisse. Beziehungen jeglicher Art werden viel bewusster wahrgenommen und gelebt. Das gesamte Auftreten wird selbstbewusster und selbstsicherer.

Meine fachliche Basis

Anett Enderlein_Background

Studium der Wirtschaftspsychologie (B.A.)

QCA-zertifizierte Ausbildung zum Psychologischen Berater & Coach nach Dr. Migge

Kenntnisse in allgemeiner und spezieller Psychopathologie sowie Psychosomatik (in psychotherapeutischer Ausbildung)

ständige Weiterbildung in den Bereichen Schema-Coaching, Hypnose, Emotionsregulation, Selbstakzeptanz & Selbstwert, psychische Belastbarkeit & Abgrenzung u.v.a.

Kenntnisse in Gesundheitswesen & Pharmazie (staatlich geprüfte Pharmazeutisch-Technische-Assistentin)

über 10 Jahre Erfahrung mit Problem- und Stressbewältigung per E-Mail

Meine Geschichte

Das Wichtigste zuerst: Ich bin innen viel netter, als ich nach außen manchmal wirke. 😉

Vielleicht kennst du das ja auch, dass andere Menschen dich völlig falsch einschätzen, z.B. weil du ruhiger und zurückhaltender bist oder weil sie dich ausgerechnet in einem „überreizten Moment“ erwischen oder weil du „immer so grimmig guckst“ (obwohl du nur konzentriert bist).

Das geht mir gelegentlich auch noch so, stört mich aber kaum noch. 😀

Ich bin 1985 in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) geboren und dort auch aufgewachsen. Später zog ich der Liebe wegen nach Dresden.

Heute lebe ich mit meinem Mann, unseren zwei Kindern und zwei Hunden in Pirna.

Seit der zweiten Schwangerschaft bin ich sehr nahe am Wasser gebaut. Da hat sich irgendwie nichts mehr zurück reguliert. Das Baby kam, die Hormone blieben.

Ich liebe das Meer! Besonders zur etwas kühleren Jahreszeit, wenn die Strände leer sind.

Ich genieße die pure Anwesenheit bestimmter Menschen. Gerne wortlos. Es gibt einfach Persönlichkeiten mit einer unfassbar beruhigenden Ausstrahlung.
(Kennst du diesen wunderbaren Moment, in dem du genau weißt, dass du gerade jetzt mit der richtigen Person im selben Raum bist?)

Ich lebe gerne in Erinnerungen. Ja, ich weiß, man soll nach vorn blicken (besser noch: im Hier und Jetzt sein). Aber manche Rückblicke gefallen mir einfach zu gut. Und ich liebe es, zu träumen.

Häufiger Gedanke: Wer weiß, wozu es gut ist?!

Mein Weg zum Psychologischen (E-Mail-) Coach

Als Kind wollte ich Psychologin werden. Ich fand Menschen und ihre Geschichten schon immer faszinierend.

Außerdem interessiere ich mich – seit ich denken kann – wahnsinnig für psychologische Zusammenhänge und Phänomene.

Aus irgendeinem Grund bin ich aber einen großen Umweg gegangen und habe erst viel später, als Wirtschaftspsychologin und Coach, auch offiziell die Rolle angenommen, in die ich unbewusst schon mein ganzes Leben gerne schlüpfe.

Auch E-Mails und Briefe begleiten mich, seitdem ich schreiben kann. Ich liebte meine Brieffreundschaften über alles. Auch später noch lernte ich Menschen lieber erst auf dem schriftlichen Weg kennen. Es entwickelten sich einige E-Mail-Freundschaften, die inzwischen zwar nicht mehr nur virtuell sind, bei denen das Schreiben aber immer noch einen großen Anteil ausmacht.

Während meines Studiums stand ich anderen Studierenden als Mentorin zur Seite. Auch diese Unterstützung fand überwiegend per E-Mail statt. Dabei ging es nicht immer nur um fachliche Themen. Viele meiner Kommilitonen studierten neben Beruf und Familie, so wie ich auch, und hatten somit einige Herausforderungen zu bewältigen. Mal fachlich und beruflich, mal privat und persönlich.

Nach dem Studium beschäftigte ich mich relativ viel mit dem Thema Konfliktberatung bzw. Konfliktcoaching. Ich merkte dabei schnell, dass ich viel lieber mit Einzelpersonen arbeitete als zwei oder mehr Personen durch bestehende Konflikte zu coachen. Und so entstand nach und nach mein Coaching-Schwerpunkt „empathisches Abgrenzen“.

Problem- und Stressbewältigung per E-Mail sind also keine neuen Themen für mich und ich habe mit „Menschenfieber“ eine Möglichkeit geschaffen, diese Art der Unterstützung vielen weiteren Ratsuchenden zugänglich zu machen.

Neben den E-Mails gibt es aber auch die Möglichkeit per Videochat oder bei einem Spaziergang mit mir zusammen zu arbeiten.

Weißt du, was ich mich immer gefragt habe?

Warum können die Menschen sich nicht einfach in Ruhe lassen?

Warum haben sie ständig Futterneid und machen sich selbst und anderen damit das Leben schwer?

Warum muss sich eigentlich immer einer über den anderen aufregen? (Nicht, dass ich das nicht auch könnte. 😏)

Wie schön wäre es, wenn jeder einfach so sein könnte, wie er nun mal ist und es trotzdem irgendwie miteinander funktioniert – ohne diesen ganzen zwischenmenschlichen Stress.

Ich habe irgendwann erkannt, dass ich dafür bei mir selbst anfangen darf. Und nachdem ich für mich einen guten Weg gefunden habe, wie ich mehr innere Gelassenheit und Ruhe in mein Leben bringen kann, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, dabei zu unterstützen, dass sich die Menschen wieder selbst besser leiden können, dass sie selbstsicherer werden und dass sie sich und andere besser verstehen können (ohne deswegen mit allem einverstanden sein zu müssen!).

Mein nicht ganz gerader Lebenslauf

„Großgeworden“ bin ich in der Pharmazie. Dort mochte ich Aufgaben, bei denen ich mich schön zurückziehen konnte, suchte aber gleichzeitig auch immer wieder den Kontakt mit Kunden, Patienten oder Kollegen.

Irgendwann merkte ich, dass mir etwas fehlt. Ich wusste nicht genau was. Aber irgendetwas musste ich anders machen. Und so fand ich mich schließlich, neben dem Beruf, im Wirtschaftspsychologie-Studium wieder.

Beim Studium allein sollte es nicht bleiben. Ich wollte unbedingt darauf aufbauen und begann, wieder neben dem Job, mit der Coaching-Ausbildung und mit dem Aufbau meiner Selbstständigkeit. Seitdem stehe ich noch erfolgreicher anderen Menschen bei der Bewältigung größerer und kleinerer Herausforderungen zur Seite.

Post für dich_empathisches Abgrenzen und innere Ruhe

Das Glück des Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Marc Aurel

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