Das Glück des Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Marc Aurel

Wenn du lernen möchtest, dich empathisch abzugrenzen und (zwischenmenschlichen) Stress zu reduzieren, bekommst du hier wöchentliche Impulse, die dich dabei unterstützen. Außerdem erfährst du bequem von freien Workshop- oder Coaching-Plätzen und du wirst auch über alle anderen Neuigkeiten zuverlässig informiert.

Lerne, dich empathisch abzugrenzen und reduziere (zwischenmenschlichen) Stress

Fühlst du dich manchmal komisch oder falsch, weil du so anders bist als z.B. deine Kollegen? Oder bist du oft genervt von anderen Menschen, weil sie nicht verstehen, dass du machmal einfach nur deine Ruhe haben willst?

Dieses ständige Erklären und Rechtfertigen kann schon stressig sein.

Manchmal macht schon allein der Gedanke an andere Menschen müde. Und dann fühlst du dich hin- und hergerissen zwischen deinem Bedürfnis nach Ruhe und dem Anspruch, andere nicht zu enttäuschen oder dies und jenes unbedingt noch schaffen zu müssen.

Vielleicht zeigt sich deine Unsicherheit aber auch dadurch, dass du dich oft nur schwer entscheiden kannst. Und das kann schon mit ganz alltäglichen Dingen losgehen: Was esse ich heute? Will ich zu dieser Verabredung gehen oder nicht? Eigentlich habe ich Lust drauf, aber irgendwie auch nicht. 

Du möchtest nichts falsch machen.

Menschen sind Anpassungswunder

Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir für nahezu jede Situation irgendeine Anpassungsstrategie. Und das ist auch gut so. Denn diese Anpassungen sorgen dafür, dass wir in Gemeinschaft leben können.

Wenn du allerdings sehr empathisch bist, nimmst du viel wahr. Wenn du viel wahrnimmst, bist du möglicherweise schnell erschöpft und suchst den Fehler bei dir. Vielleicht auch deswegen, weil dir oft vermittelt wurde, dass du nicht richtig bist, so wie du bist. Und dann suchst du nach Wegen, dich wieder anzugleichen – damit du „richtig“ bist.

Durch all diese Anpassungen verlieren wir aber manchmal den Blick auf uns selbst: Wir wissen nicht mehr, was wir eigentlich wollen, was wir können, was uns gut tut… Oder wir trauen uns nicht, es durchzusetzen (und wissen nicht genau warum). Manchmal haben wir auch nur ein komisches Gefühl, das wir nicht richtig zuordnen könne. Uns fehlt einfach das Bewusstsein uns selbst gegenüber.

Post für mehr Selbstbewusstsein und empathisches Abgrenzen

Hier bekommst du den Raum, in dem du einfach mal so sein kannst, wie du bist.

Mit meiner Menschenfieber-Post möchte ich dich dabei unterstützen, aus diesem Stress-Kreislauf auszusteigen. Ich möchte dir zeigen bzw. dich daran erinnern, wie du Rechtfertigungs- und Verteidigungsdruck hinter dir lassen kannst und wie du deine innere Haltung so verändern kannst, dass so mancher (innerer) Konflikt erst gar nicht mehr entsteht oder sich sehr schnell wieder legt. 

Und das Ganze, ohne dass du dafür ein anderer Mensch werden musst. Denn du bist genau richtig, so wie du bist 🙂 

Was bekommst du mit der Menschenfieber-Post?

wöchentliche Impulse für mehr Selbstbewusstsein, innere Ruhe und empathisches Abgrenzen, die auf (neuro-) psychologischen Grundlagen sowie eigenen Erfahrungen beruhen

persönliche E-Mails und Einblicke hinter die Kulissen von Menschenfieber

Benachrichtigungen zu neuen Blogartikeln sowie zu freien Plätzen für Coachings und Workshops

Anett Enderlein Psychologische Beratung und Coaching

Ich bin übrigens Anett

Ich bin hochgradig introvertiert und sehr empfindlich gegenüber Geräuschen, Gerüchen und Stimmungen.

Ich hab mir immer vorgestellt, wie schön es wäre, wenn sich die Menschen gegenseitig in Ruhe lassen würden. Wenn jeder einfach so sein könnte, wie er nun mal ist und es trotzdem irgendwie miteinander funktioniert – ohne diesen ganzen zwischenmenschlichen Stress.

Nachdem ich erkannt habe, dass ich dafür bei mir selbst anfangen darf und ich für mich einen guten Weg gefunden habe, möchte ich diesen nun weitergeben.

Als Wirtschaftspsychologin und ausgebildete Psychologische Beraterin habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, dabei zu unterstützen, dass sich die Menschen wieder selbst besser leiden können, dass sie selbstsicherer werden und dass sie sich und andere besser verstehen können (ohne deswegen mit allem einverstanden sein zu müssen!).

Viele empathische Menschen können sich (emotional) nur schwer abgrenzen. Oft befürchten sie, dass sie dafür abstumpfen müssten oder als egoistisch wahrgenommen werden und vieles verlieren, was ihnen wichig ist.

In meiner Menschenfieber-Post schreibe ich darüber, warum diese Sorgen nicht berechtigt sein müssen und wie du lernen kannst, dich empathsich abzugrenzen, um deinen (Menschen-) Stress zu reduzieren.

Meine Menschenfieber-Post ist etwas für dich, wenn du…

… gerne (auch mal längere) E-Mails liest.

… endlich damit anfangen möchtest, etwas zu verändern.

… verstehen möchtest, wie dein inneres, (neuro-) psychologisches Spiel funktioniert.

… wissen möchtest, wie du all das, was dich belastet, für dich nutzen kannst.

… bereit bist, mindestens kleine Schritte zu gehen und dem Weg zu vertrauen.

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