Monatsimpuls September 2023: Nichts funktioniert und alle sind doof

„Nichts funktioniert und alle sind doof“ – ich glaube, dieses Gefühl kennt wohl jeder von uns. Du kannst „doof“ auch durch „unfähig“ ersetzen. Oder durch irgendein anderes Wort, das andere Menschen abwertet. Und es gibt natürlich unterschiedliche Situationen, die uns dazu verleiten können, so zu denken und zu fühlen.

In diesem Monatsimpuls soll es um eine ganz bestimmte dieser Situationen gehen: Um den Frust, den man manchmal erlebt, wenn man sich gerade aus alten Problemmustern raus arbeitet. Er könnte also besonders dann für dich interessant sein, wenn du z.B. gerade in einem Coaching bist oder in einer Therapie. Und natürlich auch, wenn du dich mit Hilfe von Selbstcoaching um dich kümmerst (z.B. auf Basis von Büchern oder Selbstlernkursen).

Oder, wenn du jemanden kennst, der gerade in einem Umbruch steckt. Dann können dir diese Impulse helfen, mit Frust-Ausbrüchen entspannter umzugehen. Wenn du weißt, was dahinter steckt, nimmst du es nicht ganz so persönlich und kannst auch leichter eine klare Grenze setzen. Denn wenn man etwas versteht, heißt es ja nicht, dass man es hinnehmen muss. Man kann aber viel bewusster reagieren.

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Ich nutze Tarot als psychologisches Hilfsmittel, um ein monatliches Abgrenzungsthema mit passenden Reflexionsfragen auszuwählen. Wie du mit dem Monatsimpuls arbeiten und dir auch ein eigenes Bild der Karten machen kannst, habe ich dir in diesem Blogartikel beschrieben.

Inhalt

Juli-Rückblick: Schuld & Verantwortung

Die September-Karten

Abgrenzungsthema September 2023: Nichts funktioniert und alle sind doof

Handlungsimpuls September 2023: Schritte passend dosieren und Hilfe annehmen

Mögliche Entwicklung: freie Sicht & bewusster Aufbruch

Fazit

Juli-Rückblick: Schuld & Verantwortung

Bevor wir mit dem September-Thema starten, lass und doch noch mal kurz zurückschauen:

Den letzten Monatsimpuls gab es im Juli 2023. Und es ging es darum, wie oft wir manchmal anderen die Schuld geben, wenn irgendwas nicht so läuft, wie erwartet. Und warum wir die Schuldfrage loslassen und Verantwortung für unsere Situation übernehmen sollten.

Der Juli ist ja nun schon eine Weile her und als ich eben noch mal in diesen Impuls rein gelesen hab, war ich sofort wieder drin im Thema und dachte nur: „Verdammt, das ist so wichtig zu erkennen!“

Lies ihn dir also unbedingt mal durch, falls du es noch nicht getan hast. Oder lies ihn noch mal, falls es schon etwas länger her ist.

Hier kannst du den Juli-Impuls lesen.

Die September-Karten

Hier nun aber erst mal das Foto der September-Legung, falls du dir ein eigenes Bild machen oder einfach nachvollziehen möchtest, wie ich auf die aktuellen Impulse komme.

3Tarotkarten

2 der Schwerter, 6 der Münzen, 2 der Stäbe

Abgrenzungsthema September 2023: Nichts funktioniert und alle sind doof

„Nichts funktioniert und alle sind doof“. Das Abgrenzungsthema für diesen Monat wurde mir – auf den zweiten Blick – durch unsere erste Karte, die „2 der Schwerter“ gespiegelt.

Diese Karte zeigt mir heute eindeutig „Abwehr“. Das war mein erster Gedanke. Und da die Schwerter das Element Luft und somit den Geist symbolisieren, zeigt es „geistige Abwehr“. Hier will etwas nicht gesehen werden (Augenbinde). Und damit liefert diese Karte auch einen der möglichen Gründe für dieses frustrierende Gefühl, das mir direkt danach in den Sinn kam.

Auch der Mond ist mir aufgefallen. Es ist also Nacht, wahrscheinlich verhältnismäßig dunkel. Viel Mondlicht scheint gerade nicht anzukommen. Im Dunkeln sind alle Katzen grau. Vermutlich wirkt alles ähnlich bedrohlich. Das heißt, die Abwehrhaltung soll dem Selbstschutz dienen.

Nun ist nicht jede Bedrohung, die wir wahrnehmen, eine echte Bedrohung. Das Wasser im Hintergrund deutet auf Unbewusstes und auf Emotionen hin. Die Figur auf der Karte wehrt sich also gegen ihre eigenen Emotionen.

Das Ding an dieser Sache ist: Wenn wir Emotionen abblocken, werden wir umso emotionaler. Wir bekommen also genau das, was wir nicht wollen. Und wenn wir emotionaler werden, wirkt die Bedrohung noch größer. Und wir wehren uns noch stärker… Ein Teufelskreis entsteht.

Irgendwann müssen wir Druck ablassen und suchen uns ein Ventil. Und hier sind wir wieder ganz schnell beim Juli-Thema: Wir geben anderen oder den Umständen die Schuld dafür, dass es uns nicht gut geht. Und wir finden – zum vermeintlichen Selbstschutz – Gründe, warum wir gerade nicht hinsehen und auch gar nix ändern können.

Vielleicht sind es Kopfschmerzen, die uns (vor lauter nicht bewusster Angst) davon abhalten, eine wichtige Spur weiter zu verfolgen. Vielleicht reagieren wir plötzlich „allergisch“ auf Menschen, die uns unterstützen und deren Hilfe wir vorher sehr gerne angenommen haben. Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes, was sich hier zeigt und vom eigenen Thema und der eigenen Verantwortung ablenkt.

Manchmal machen wir auch extra viel, damit wir uns nicht sagen müssen, dass wir es nicht versuchen. Es hilft aber nix, weil wir damit nur mehr von dem tun, was nicht funktioniert – statt hinzusehen, was wir eigentlich bräuchten.

Einige kennen dieses Phänomen sicher noch aus dem Jahrescoaching. Dort haben wir uns das ausführlicher angesehen. Als kleine Erinnerung an dieser Stelle. 🙂

Was ganz wichtig zu verstehen und zu verinnerlichen ist: All das macht man nicht vorsätzlich. Das sind unbewusste, reflexhafte Reaktionen auf etwas, das Angst macht. Es braucht hier weder Empörung noch (Selbst-) Vorwürfe. Stattdessen braucht es vor allem Verständnis und Mitgefühl mit sich selbst, für andere und für die Situation. Und das hat nichts mit Schönreden oder Kleinreden zu tun.

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Worüber schimpfst du gerade besonders? Welche Situation oder welche Menschen lassen dich momentan besonders wütend werden? Welche Begründung liefert dir dein Kopf dafür?

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Was möchtest du gerade nicht sehen oder nicht fühlen? Wo hast du es eilig, voranzukommen? Wie äußert sich das genau (z.B. Gedanken, Verhaltensweisen)?

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Oder, wenn das Thema gerade nicht aktuell ist: Kennst du ein solches Verhalten und Empfinden von dir aus der Vergangenheit? Was wolltest du schnell hinter dir lassen? Wie genau hat es sich geäußert?

Handlungsimpuls September 2023: Schritte passend dosieren und Hilfe annehmen

Die zweite Karte, die „6 der Münzen“, spiegelt uns einen Handlungsimpuls, wie wir mit dieser Angst hinzusehen umgehen können, sobald wir sie bemerken.

Mein erstes Gefühl zu dieser Karte war heute: Es wirkt von oben herab. Bedürftig. Ich muss daran denken, wie unangenehm es sich anfühlen kann, um Hilfe zu bitten oder Hilfe anzunehmen. Und doch ist es genau der erste Impuls, den ich hier raus lese: Hilfe annehmen. Sie wirklich annehmen, zuhören, ins Gespräch gehen – statt erst mal alles abzuwehren.

Das ist vor allem deswegen an manchen Stellen wichtig, weil wir vor lauter Angst und Prägung für unsere Lösung manchmal blind sind (Augenbinde Karte 1). Heftige Emotionen sorgen dafür, dass wir schnell „alles wieder gut“ haben wollen. Dann überspringen wir wichtige Schritte. So, als würden wir versuchen, zu laufen, bevor wir stehen können. Das wird nicht funktionieren. Wir werden immer wieder umfallen und der Frust wird immer größer. Die Emotionen, die ja eigentlich nur Botschaften bringen wollen, werden immer deutlicher.

Wenn es dir so geht, ist es wichtig, die Entwicklungs- und Lösungsschritte für dich und deine Situation passend zu dosieren (die Waage). Viel hilft nicht immer viel. Weniger ist oft mehr. Langsam aber dafür stetig. Gib dir Zeit. So schwer das auch gerade sein mag. Vor allem, wenn du von Natur aus ein eher schneller oder sehr aktiver Mensch bist, kann das besonders herausfordernd sein. Wenn es dir alleine schwerfällt, hol dir gezielte Unterstützung und lass dich regelmäßig bremsen und erinnern.

Wenn man Angst hat, möchte man sich sicher fühlen. Und man glaubt, wenn man schnell geht und viel tut, kommt man schnell an. Dabei gleicht es eher einem Weglaufen. Angst bewältigt man, indem man stehenbleibt und ihr in die Augen schaut. Und um das tun zu können, braucht es manchmal vorher ein paar andere kleine Schritte. Schritte, mit denen du lernst, dich auch in angstmachenden Momenten sicher genug zu fühlen, um sie ansehen zu können.

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Wer oder was kann dir eine generelle Stütze sein? Was genau ist für dich eine gute Stütze?

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Wer oder was kann dir helfen, zu erkennen, wie viel du wovon gerade wirklich brauchst und wo du eventuell „auf der Flucht“ bist?

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Was brauchst du, um dich sicher genug zu fühlen, damit du langsamer gehen und auch mal anhalten und dich umdrehen kannst? Welche Gedanken, Rituale, Menschen, Dinge … helfen dir dabei?

Mögliche Entwicklung: freie Sicht & bewusster Aufbruch

Unsere dritte Karte, die „2 der Stäbe“ zeigt uns eine mögliche Entwicklung und gibt ergänzende Hinweise, wie wir mit unserer eigenen abwehrenden Haltung umgehen können.

Diese Karte lässt mich an einen Überblick denken. An einen Plan. Die Figur steht still, aber sie ist nicht passiv. Es ist also kein klassischer Stillstand, sondern eine geistige Vorbereitung. Nicht nur für den nächsten Schritt. Hier geht es auch um etwas Grundsätzliches. Vielleicht um eine grundlegende Neuausrichtung.

Wenn du die Augenbinde abnimmst, der Angst und den alten Verletzungen in passend dosierten Schritten begegnest, wirst du dich auch neu sortieren müssen. Weil die alten Werte vielleicht nicht mehr zählen. Und dann wirst du Schritte gehen, die du so vorher vielleicht noch nicht gegangen bist.

Die Karte wirkt auf mich nicht bedrohlich. Sie fühlt sich nach einem wohlüberlegten Aufbruch an. Ein Aufbruch, der wieder neue Unsicherheiten mitbringt – so wie es jeder Schritt ins Unbekannte tut. Wenn es keine Schritte ins Unbekannte gibt, wenn man aus Angst nichts Neues wagt, gibt es keine Entwicklung. Zumindest keine, die man selbst bewusst steuert.

Solange du in der alten Angst steckst, ist die Sicht versperrt. So kann man kaum Pläne machen. Also, man kann natürlich schon. Aber sie werden keinen Bestand haben und müssen oft angepasst werden. Im Grunde gilt das für alle Pläne, da sie immer nur Orientierung sein können. Nur hier gilt es eben ganz besonders.

Du musst nicht auf Pläne verzichten, wenn sie dir Sicherheit geben. Gestalte sie flexibel und prüfe regelmäßig, ob die Richtung noch stimmt. Ob die Mittel und Wege noch stimmen.

Mir fällt außerdem auf, dass die Figur sich dem Wasser zugewendet hat. Im Vergleich zu Karte 1 hat sie auch den Abstand vergrößert. Wenn wir uns selbst und unsere Emotionen mit etwas Abstand betrachten, verstehen wir oft leichter deren Botschaften. Gleichzeitig müssen wir auch hinfühlen, also ganz nah dran – mitten drin – sein können. Es braucht am Ende immer beides. Aber nicht unbedingt immer beides zur gleichen Zeit oder in derselben Dosis.

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Gibst du dir selbst genug Zeit, Ruhe und Geduld? Oder versuchst du, die Veränderung zu erzwingen?

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Was kann dir helfen, einen Überblick über deine Situation, dein Ziel und mögliche Schritte zu bekommen?

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Was hat dir schon mal geholfen, Abstand zu deinen Emotionen einzunehmen, ohne dich von ihnen wegzudrehen? Kennst du z.B. ein inneres Bild oder eine Übung, die sich für dich mal bewährt hat, an die du einfach nur mal wieder erinnert werden musst?

Fazit

Besonders, wenn man sich schon sehr lange mit einem Problem rumschlägt und die Situation echt an den Nerven zerrt, möchte man wohl am liebsten alles gleichzeitig verändern und bitte auch noch so schnell wie möglich damit fertig sein.

Wenn man dann aber anfängt, sich aus einem Problemmuster heraus zu arbeiten, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Frust sich zwischenzeitlich verstärkt. Dass es vielleicht sogar scheint, als würde das Problem schlimmer werden oder als würden neue Probleme dazukommen.

Das ist normal und nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft. Falls es dir so geht, solltest du wirklich ganz genau hinsehen. Veränderung bedeutet immer Verunsicherung. Ob du das nun bewusst wahrnimmst oder nicht. Und es ist auch egal, wie sehr du unter seiner Situation leidest, aus der du dich raus entwickeln möchtest – und wie vielversprechend das Ziel ist. Angst ist immer ein Thema.

Und diese Angst – ob du sie als Angst bemerkst oder nicht – kann verhindern, dass du hinsiehst. Dass du dich deinen alten Verletzungen und deinen Emotionen stellst. Stattdessen lenkst du dich von dir selbst ab, indem du z.B. deine Ängste oder deine Wut auf andere projizierst. Du schimpfst dann vielleicht über die Umstände oder über die Menschen. Und je mehr du versuchst, deine Emotionen zu unterdrücken und deine Probleme schnell loszuwerden, desto schlimmer wird es.

Eigentlich versuchst du nur, dich zu schützen. Und das ist auch in Ordnung, solange du nicht komplett dicht machst. Schützen kannst du dich nämlich auch, indem du langsamer gehst und viele kleine aufeinander abgestimmte Schritte machst. Die sorgen dafür, dass du dich sicher genug fühlst, deine aktuelle Situation anzunehmen. Sie muss da sein dürfen, mit allem, was gerade ist. Denn erst, wenn du sie wirklich annimmst, kannst du sie verändern.

Und dann verändert sich auch dein Umfeld. Und du nimmst deine Mitmenschen anders wahr. Genauso nehmen sie dich anders wahr. Dann sind eben nicht mehr alle blöd und unfähig. 😉

Und du wirst auch merken, dass du vorankommst. Und dass die Dinge für dich sehr wohl funktionierenwenn auch vielleicht anders, als erwartet. Aber damit würden wir schon wieder in ein anderes großes Thema übergehen. Deswegen stoppe ich an dieser Stelle und freue mich auf deine Fragen und Gedanken zu diesem Monatsimpuls.

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Hast du Fragen, Gedanken oder Ergänzungen zum September-Impuls? Dann kommentiere unten auf dieser Seite, schreib mir hier oder nutze den anonymen Blog-Briefkasten.

Danke für deine Zeit. 🙂

Foto von R_Tee via Canva.com

Tarot von A.E. Waite, Mit freundlicher Genehmigung des Königsfurt-Urania-Verlags

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Anett Enderlein - Psychologisches Coaching

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