Kreist du ständig um dieselben Themen, ohne dass sich was verändert?

Ich befasse mich schon seit einer Weile mit meiner Persönlichkeitsentwicklung. Manchmal hab ich auch das Gefühl, das Blatt hat sich gedreht. Dann ist aber doch wieder alles wie immer und es hat sich irgendwie nichts verändert. Und dann frage ich mich, warum ich meine Themen immer wieder durchkauen soll. Das hatte ich doch alles schon. Es ändert ja doch nichts. Es ist immer wieder dasselbe. Und am Ende mache ich immer wieder dieselben Fehler. Ich habe auch gehört, dass sich das festigt, woran ich ständig denke. Dann ist ständig neu durchkauen doch erst recht falsch?

Danke für deine Frage. Das Gefühl, immer dieselben Fehler zu machen und sich in seiner Entwicklung nur im Kreis zu drehen, kann berechtigt sein. Es kann aber auch täuschen – und das ist, meiner Erfahrung nach, sogar sehr oft der Fall. Ich möchte dir ein paar mögliche Punkte zeigen, die dir helfen, dein Gefühl besser einzuordnen und vorwärtszukommen.

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Dieser Artikel ist eine Antwort auf eine Frage, die mich über den kostenfreien und anonymen „Blog-Briefkasten“ erreicht hat. Möchtest du auch Fragen oder Gedanken einwerfen, die dich beschäftigen, kannst du das hier tun. 

Du hast schon mal eine Frage gestellt? Dann findest du hier alle bisherigen Antworten.

Inhalt

Mache dir deine bisherigen Veränderungen bewusst

Prüfe immer wieder, wann du an welchen Schrauben drehen musst

Erinnere dich daran, dass Entwicklung kein gerader Weg ist

Löse dich von der Ergebnis-Erwartung

Schreibe deine Gedanken und Erfahrungen auf

Höre immer ein bisschen mehr auf dich selbst als auf andere

Fazit

Mache dir deine bisherigen Veränderungen bewusst

Wenn du das Gefühl hast, dass es schon voran ging, dann könntest du an diesen Erfahrungen ansetzen und mal genauer hinschauen: In welchen Situationen hattest du das Gefühl, das Blatt hat sich gedreht? Was war da anders als sonst? Und worauf führst du diese Veränderung zurück? Was hast du erkannt, getan und somit an Fähigkeiten (weiter-) entwickelt, damit es überhaupt anders sein konnte?

Um wirklich etwas zu verändern, braucht es neue Erfahrungen. Ein körperliches Erleben, das auch noch mal bewusst reflektiert wird. Hier ist es wichtig, gezielt den Erfolg anzusehen. Falls du gerne mal denkst „Das war doch nur Zufall. Nichts als Glück“, achte darauf, dass du nicht nach Gründen dafür suchst, warum es nur Zufall oder Glück gewesen sein kann. Es ist wichtig, dass du wirklich schaust, was du selbst anders gemacht hast als vorher. Was du wahrnehmen konntest.

Das sind manchmal nur Kleinigkeiten. Vielleicht kam dir ein hilfreicher Gedanke, der zu einer anderen Reaktion geführt hat. Ein anderes Verhalten führt logischerweise oft dazu, dass die Situation anders ausgeht – was als Erfolg oder Entwicklung erkannt wird.

Es ist ganz normal, dass diese Momente nicht dauerhaft präsent sind. Dass mit dem einen Erfolg nicht plötzlich alles, was da noch mit dran hängt, in Luft aufgelöst ist. Ich bin mir sicher, du weißt das – unbewusst wünschen wir uns das trotzdem oft. Entwicklung ist aber immer ein Prozess, der viele Wiederholungen braucht.

Prüfe immer wieder, wann du an welchen Schrauben drehen musst

Dein Problem – der Zustand, den du verändern möchtest – ist nicht von anderen Zuständen isoliert. Das, was ist, ist immer Teil eines Systems. Du kannst dir das wie ein Uhrwerk vorstellen, bei dem ein Rädchen ins andere greift und sich dadurch das ganze System in Bewegung hält. Änderst du nun etwas an einem Rädchen, wirkt sich das immer auch auf den Rest des „Umfelds“ aus. Etwas anderes verändert sich immer mit.

Oft ahnen wir das schon. Und dann sorgt eine (vielleicht unbewusste) Angst dafür, dass wir doch lieber die Finger von Schraube und Rädchen lassen. Stattdessen drehen wir uns in unseren wohlbekannten Gedankenkreisen. Da sind wir in einem Gebiet, das wir kennen und wir wissen, wie es ausgeht.

Drehen wir aber an dem Rädchen, können wir nicht wissen, wie es weitergeht. Wir betreten unbekanntes Land. Und Unbekanntes bewerten wir immer erst mal als potenziell gefährlich. Ob wir wollen oder nicht, das ist so in uns Menschen angelegt. Damit müssen wir also bewusst umgehen.

Hast du dich nun dazu entschlossen, dich auf das Unbekannte einzulassen, solltest du nicht zu lange am selben Rädchen schrauben. Oder anders gesagt: Man kann auch zu viel reflektieren und wird dann sehr kopflastig. An irgendeinem Punkt musst du ins Handeln übergehen.

Wenn du merkst, dass es dir schwerfällt, spricht übrigens nichts gegen kleinere Schritte. Im Netz geistern oft Aussagen rum, wie „ganz oder gar nicht“, „du musst all-in gehen“ oder „mach bloß keine Kompromisse“. An gewissen Punkten mag das stimmen, lässt sich aber niemals so verallgemeinern. Bevor du dich gar nicht bewegst, geh lieber kleine Schritte in deinem Tempo. Mit so vielen Kompromissen, wie du gerade möchtest. Es ist doch dein Weg. 🙂

Genauso, wie du nicht ausschließlich über dein Problem und mögliche Lösungen reflektieren solltest, solltest du auch nicht nur darüber meditieren. 😉

Meditation ist ein tolles Hilfsmittel, um sich bestimmter Aspekte bewusst zu werden. Du kannst damit auch gewisse Erfahrungen schon vorab körperlich erlebbar machen und somit Veränderungsängste reduzieren. Aber am Ende braucht es immer die neue echte Erfahrung.

Und es hilft auch, zwischendurch immer mal einen Schritt zurückzutreten und die eigene Situation mit etwas Abstand zu betrachten – mal einen größeren Teil des Uhrwerks anzuschauen, statt nur immer die einzelnen Rädchen. Denn dann erkennst du auch, an welchen Rädchen du dich vielleicht etwas festgebissen hast und daher locker lassen solltest. Vielleicht braucht jetzt ein anderes deine Aufmerksamkeit, damit es weitergehen kann. Auch zu viel tun und zu wenig reflektieren kann also dazu führen, dass du etwas auf der Stelle trittst.

Erinnere dich daran, dass Entwicklung kein gerader Weg ist

Es ist zu verlockend, anzunehmen, dass wir nur einmal eine Lösung für unser Problem finden müssen. Dass wir dann nur einmal eine Entscheidung treffen und diese umsetzen müssen. Und dann haben wir nie wieder etwas mit diesem Thema zu tun.

Entwicklung verläuft allerdings schrittweise und dreht oft viele Schleifen. Dabei kann schnell das Gefühl entstehen, dass wir uns im Kreis drehen. Das hatten wir doch alles schon. Warum jetzt wieder?

Probleme, die uns schon länger beschäftigen, haben wir aufgrund von tief verinnerlichten Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmustern. Die waren mal die Lösung für ein anderes Problem. Unterbewusst glauben wir, diese Muster noch zu benötigen.

Wir müssen unser „System“ (Körpersystem, Nervensystem, Verarbeitungssystem…) erst mal davon überzeugen, dass dem nicht mehr so ist. Und das geht nicht mit einem Fingerschnips. Dafür braucht es bestimmte Erkenntnisse und entsprechende Erfahrungen. Und das alles auch noch wiederholt. Vermutlich wird es vom System sonst als Zufall abgetan. Und Zufälle sind den Energieaufwand nicht wert, den man braucht, um ganze Strukturen zu verändern. Dafür muss es schon überzeugende Gründe geben – und viele kleine vorsichtige Schritte, die neue Erfahrungen Stück für Stück zulassen.

Es stimmt zwar, dass du immer wieder am selben Punkt vorbeikommst. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass du dich im Kreis drehst. Wahrscheinlicher ist, dass du unterwegs Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt hast und genau damit in die nächste Runde der Ent-Wicklung gehst.

Löse dich von der Ergebnis-Erwartung

Wenn du dir Veränderung wünschst, gibt es wahrscheinlich auch einen gewissen Leidensdruck, der diesen Wunsch auslöst. Klar, dass dann der Wunsch-Zustand möglichst schnell erreicht sein soll. Allerdings entsteht hier auch Erwartungsdruck.

Und Druck heißt Stress. Auch wenn wir Stress in bestimmten Momenten als hilfreichen Antreiber brauchen (in einer passenden Dosis!), ist Erwartungsdruck eher hinderlich. Das ist Stress an der falschen Stelle.

Halte stattdessen zwar dein Ziel im Blick, aber löse dich davon, es möglichst schnell erreichen zu müssen. Fokussiere dich immer ein bisschen mehr auf den Weg als auf das Ergebnis. Auch wenn es vielleicht abgedroschen klingen mag, aber: Unterwegs sein ist wichtiger als ankommen. Denn die Art und Weise, wie du unterwegs bist, beeinflusst, ob du dein Ziel erreichst – aber auch, zu welchem Preis und in welchem Zustand du dort ankommst. Äußerlich mag dein Ergebnis vielleicht passen, innerlich trittst du aber eventuell auf der Stelle.

Wenn du das Gefühl hast, du drehst dich zu oft nur im Kreis, kann es sein, dass du den Moment, so wie er ist, nicht gut annehmen kannst. Dadurch bist du mit zu viel Druck unterwegs, was dich zusätzlich stresst. Stress ist aber einer der Gründe, warum dein Problem überhaupt existiert. Auch, wenn du diesen Stress als solchen vielleicht nicht erkennst, weil es für dich ein sehr vertrautes Muster ist und sich normal anfühlt.

Ein Teil der Lösung heißt also: gegenwärtig sein. Hier kannst du mehr darüber lesen, wie das Prinzip der Gegenwärtigkeit funktioniert.

Schreibe deine Gedanken und Erfahrungen auf

Viele Veränderungen passieren schleichend. Sodass wir sie uns wirklich bewusst machen müssen, um sie erkennen zu können. Schon allein deswegen lohnt es sich, regelmäßig und schriftlich zu reflektieren und auch spontan Gedanken oder Momente in einem Journal festzuhalten.

Wenn du das Gefühl hast, dass du dich im Kreis drehst und nicht wirklich vorwärtskommst, gilt das wahrscheinlich auch für deine Gedanken. Sie kreisen immer um dasselbe Thema, sind aber nicht hilfreich. Aufschreiben stoppt diese Gedankenkreisläufe. Ganz nach dem Motto: Auf dem Papier ist aus dem Kopf. Der Weg für neue und hilfreiche Gedanken wird dadurch frei gemacht.

Dafür kannst du ein extra angelegtes Coaching-Tagebuch nutzen. Was das ist und wie das funktioniert hab ich dir hier beschrieben. 

Höre immer ein bisschen mehr auf dich selbst als auf andere

Wir brauchen andere Menschen für den Blick von Außen, zum Austausch von Wissen, Erfahrungen, Feedback und Gedanken. Wir brauchen sie manchmal, um uns inspirieren zu lassen.

Denn wenn wir uns Veränderung wünschen und überlegen, was wohl möglich wäre, denken wir innerhalb eines Rahmens, den wir schon kennen. Genau dieser Rahmen ist aber Teil des Problems. Das heißt, wir müssen zumindest mit einem Fuß aus unserem bisherigen Rahmen aussteigen.

Solche Möglichkeiten außerhalb des Rahmens zeigen sich manchmal als intuitive Ideen. Und gar nicht so selten werden diese als Schnapsideen abgestempelt, in die Ecke gestellt und nicht weiter beachtet. Wenn wir allerdings auf Personen treffen, die einen anderen Rahmen haben, erkennen wir manchmal erst dann, dass es grundsätzlich auch anders geht, als wir bisher angenommen haben. Durch den Austausch mit anderen weitet sich unser Rahmen der Möglichkeiten und damit unsere Sichtweise.

Jetzt ist es nur wichtig, dass du den Rahmen anderer an dich anpassen kannst. Du bist die Person, die die entsprechenden Schritte umsetzen und mit den Konsequenzen umgehen muss. Wenn du jetzt also weißt, wie es auch anders geht, solltest du dich gleichzeitig fragen, wie du es denn überhaupt haben willst und was davon du jetzt schon in der Lage bist, für dich umzusetzen.

Ein neuer Rahmen braucht auch neue Fähigkeiten. Manche davon wirst du erst ausbilden oder weiterentwickeln müssen. Andere bringst du schon mit. Du musst also gar nicht komplett „aus deinem Rahmen fallen“, sondern vielleicht wirklich nur erst mal einen kleinen Schritt über den Rand treten.

Wenn du dich selbst immer ein bisschen mehr im Blick hast und Lösungen anderer lediglich als Inspiration wertest, kommst du auch voran. Falls du das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten, prüfe ab und an mal, ob du mal wieder „einen Schritt weiter raus“ wagen solltest. Oder auch, ob du vielleicht schon „zu weit draußen“ bist und vielleicht ein wenig die Orientierung verloren hast, weil du zu sehr auf die Lösungen (und Urteile!) anderer schaust – und zu wenig auf das, was für dich passt.

Fazit

Wie du siehst, gibt es einige Punkte, an denen du ansetzen kannst, wenn du das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten. Manche Dinge muss man immer mal wieder durchkauen, damit man sie gut verdauen kann. Es geht oft nur stückchenweise voran. Entwicklung ist ein Prozess, kein Zustand. Wer versucht, immer nur runterzuschlucken, ohne ausreichend durchzukauen, dem wird es wahrscheinlich früher oder später übel aufstoßen.

Wenn du dich immer wieder mit bestimmten Problemen beschäftigst, heißt das nicht automatisch, dass diese Probleme sich dadurch erst recht festsetzen. Wichtig dafür ist allerdings, dass du immer auch ein bisschen den Rahmen zum Problem veränderst. Das heißt: Wenn du immer nur dasselbe denkst und immer nur dasselbe tust, dann kann sich das Problem festtreten. Da du dir aber deines Problems schon bewusst bist und auch schon erste Veränderungen feststellen konntest, hat es auch schon eine Entwicklung gegeben. Würdige auch die kleinen, kaum wahrnehmbaren, Erfolge und prüfe, ob du vielleicht einfach nur zu einem anderen Rädchen wechseln solltest und ob der Rahmen noch passt.

Ziehe dir aus diesen Impulsen, die noch lange nicht vollständig sind, einen Punkt raus, der dir jetzt gerade hilfreich erscheint. Ohne viel drüber nachzudenken. Und dann fang mit dieser einen Sache an. Sieh den Rest als mögliche Ergänzung, auf die du bei Bedarf zurückkommen kannst. Es gibt immer mehr als einen Weg, die Dinge anzugehen bzw. sie weiterzugehen. Probiere dich aus.

Solltest du dir persönliche Unterstützung wünschen, schau gern mal hier vorbei. 

Danke für deine Zeit. 🙂

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