Bei „12 von 12“ geht es darum, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren.
Diese Blog-Tradition entstand lange vor Social Media und wird bis heute von Caro (Draußen nur Kännchen) aufrecht erhalten. Sie sammelt alle Beiträge des Tages unter ihrem eigenen. Falls du mal stöbern möchtest. 🙂
Der 12. Oktober 2023 war ein müder und trüber Donnerstag in den Herbstferien. Die Uhren liefen dadurch ein bisschen langsamer als üblich.
Kurz vor 7 Uhr ist es noch angenehm warm.
Ich bringe meine Tochter zum Bus …
… und drehe eine kleine Morgenrunde.
Danach kurz das tägliche Augentraining – hier gerade mit dem Fixierstab. Seitdem ich das mache, fühlen sich meine Augen deutlich entspannter an. Sie leiden doch sehr unter der Bildschirmarbeit. Generell unter der ganzen „Nah-Arbeit“.
Und dann geht meine Motivation auch schon langsam zu Ende. So richtig komme ich heute nicht in die Gänge und würde am liebsten auch nur vor mich hindösen.
Aber es nützt ja nichts. Ein paar E-Mails warten auf Antwort, ich schreibe ein bisschen am Monatsimpuls weiter und notiere ein paar Gedanken zur Jahresreflexion (z.B. ob ich in diesem Jahr ein digitales Begleitbuch mit anbieten möchte). Am Steharbeitsplatz bleibe ich sogar einigermaßen munter. 😉
Ich mag den Herbst sehr. Aber das trübe Wetter heute macht mich fertig. Vielleicht ist es aber auch der starke Temperaturabfall. Gestern waren es sonnige 24 °C, heute sind es nasse 15°C.
Kurze Augenpause. Ich lasse mir von meinem Sohn vorlesen. Eine freiwillige Hausaufgabe über einen längeren Zeitraum, bei der er Punkte sammeln und diese in der Schule einlösen kann (Hausaufgabenfrei, kleine 1 usw.).
Abends geht’s kurz an die Nähmaschine. Das Wunsch-Shirt fürs Kind endlich mal verwirklichen…
… und die neuen Nähfüße testen.
Das hat mich dann doch noch mal munter gemacht, obwohl ich mich selbst dazu echt überwinden musste.
Und wenn ich mich wieder munter fühle, kann ich auch direkt noch dieses „12 von 12“ veröffentlichen. (Im Herbst scheine ich eher nachtaktiv zu sein. Das habe ich nun schon öfter beobachtet.)
Ich schreibe dir etwa 4x im Monat – immer dann, wenn’s hier was Neues gibt, ich ein paar Gedanken mit dir teilen oder dich an etwas erinnern möchte. Alle 3 Monate gibt es ein paar zusätzliche Mails, in denen ich dich zu kurzen Reflexionen mit Hilfe der psychologischen Tarot-Arbeit anleite.
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Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.
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