Warum werde ich immer noch nicht wertgeschätzt?

Liebe Anett, zufällig habe ich Dich gefunden. Bin seit 4.30h wach und es geht mir seit ein paar Tagen eine Frage im Kopf herum. Warum werde ich mit meinen 64 Jahren immer noch nicht wertgeschätzt? Meine Schwester ist 12 Jahre jünger und dominiert mich in Sachen Umgang mit unserer 90-jährigen Mutter. Auch mein Ehemann gibt mir oft das Gefühl, nicht zu genügen. Zum näheren Verständnis… Eltern geschieden, Schwester hält Kontakt zum parteiischen Vater, ich nicht. Sie ist Metzgereifachverkäuferin in einer stabilen Ehe mit zwei Söhnen. Ich arbeitete zuletzt kreativ mit an Demenz erkrankten Pflegeheimbewohnern, zwei Söhne, eine Tochter. Sie Löwe, ich Schütze. Seit diesem Jahr bin ich in Rente. Herzliche Grüße

Danke für deine Frage 🙂. Fehlende Wertschätzung – vor allem innerhalb der Familie – kann große Kreise ziehen und sich auch auf andere Lebensbereiche auswirken. In diesem Blogartikel möchte ich ein paar Gedanken mit dir teilen, die dir helfen können, deine Frage zu beantworten und mehr Wertschätzung zu erhalten.

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Dieser Artikel ist eine Antwort auf eine Frage, die mich über den kostenfreien und anonymen „Blog-Briefkasten“ erreicht hat. Möchtest du auch Fragen oder Gedanken einwerfen, die dich beschäftigen, kannst du das hier tun. 

Du hast schon mal eine Frage gestellt? Dann findest du hier alle bisherigen Antworten.

Inhalt

Mögliche Ursachen fehlender Wertschätzung

Wie andere dich sehen

Wie du dich selbst siehst

Du befindest dich in einem Bestätigungskreislauf

Erkenne die Grundannahmen, die dein Selbstwertgefühl schwächen

In welchen Momenten fühlst du dich nicht wertgeschätzt?

Was glaubst du dann über dich?

Das Selbstwertgefühl stärken

Verändere den Blickwinkel

Eigene Werte & Selbstwertschätzung

Fazit: Fehlende Wertschätzung kann mit dem eigenen Selbstwertgefühl zusammenhängen

Mögliche Ursachen fehlender Wertschätzung

Ich habe schon öfter beobachtet, dass die Jüngsten der Familie einen intensiveren Kontakt zu den Eltern haben. Besonders dann, wenn der Altersunterschied zwischen den Geschwistern sehr groß ist. Wenn nach langer Zeit noch mal ein Kind in die Familie kommt, wird dem vielleicht besonders viel Aufmerksamkeit gegeben. „Die Kleinen“ sind auch „am längsten“ im Elternhaus.

Auch das Erstgeborene bekommt üblicherweise viel Aufmerksamkeit. Hier kommt aber noch die Unsicherheit der Eltern dazu: Man weiß noch nicht, wie das alles läuft. Man möchte alles richtig machen und ist vielleicht auch strenger und anspruchsvoller, als man es beim zweiten und dritten Kind ist. (Wie war das denn bei dir und deinen Kindern?)

Oft schleicht sich früher oder später eine gewisse Rivalität und mangelnde Wertschätzung unter Geschwistern ein. Was nicht heißt, dass man als Eltern etwas falsch gemacht hat. Das Leben ist ein ständiger Lernprozess. Und die Dinge, die wir tun, tun wir, so gut wir es gerade können.

All diese Kindheitserfahrungen, inkl. der teils unbewussten Ängste und Ansprüche der Eltern, prägen uns, was wiederum das Selbstwertgefühl – unsere Selbstwertschätzung – beeinflusst.

Diese ersten Gedanken sind nicht vollständig. Auch kenne ich die genaueren Umstände nicht. Aber vielleicht liefern sie schon eine mögliche Teilantwort auf deine Frage. Und wenn du möchtest, schauen wir uns die Sache mit der Selbstwertschätzung jetzt mal etwas genauer an.

Wie andere dich sehen

Da du dich in deiner Nachricht deiner Schwester gegenüberstellst, lass uns gerne zunächst hier ansetzen, um noch etwas genauer hinzuschauen:

Du schreibst, deine Schwester dominiert dich im Umgang mit eurer Mutter und hält, im Gegensatz zu dir, den Kontakt zu eurem Vater. Sie hat eine stabile Ehe, zwei Söhne und einen – wie manche sagen würden – „handfesten“ Job. Würdest du sagen, sie führt ein vorbildliches Leben? Eines, das von anderen Menschen verstanden und anerkannt wird? Auch, was den Umgang mit den Eltern betrifft?

Und wie sieht es mit deinem Lebensweg aus? Du sagst, dein Mann gibt dir oft das Gefühl, nicht zu genügen. Würdest du eure Ehe (in den Augen anderer) als stabil bezeichnen? Und empfindest du es so, dass deine kreative Arbeit anerkannt (und verstanden) wurde? Urteilt jemand über das Verhältnis, das du zu deinen Eltern hast?

Wie du dich selbst siehst

Zu schauen, wie du (möglicherweise) von anderen gesehen wirst – auch im Vergleich zu deiner Schwester, kann ein guter Einstieg ins Selbstwert-Thema sein. Denn dieser Blickwinkel zeigt dir, wie du dich selbst siehst. An dieser Stelle ist es wichtig, die Kurve zu kriegen: Lenke deine Aufmerksamkeit immer wieder von „den anderen“ weg und richte sie nur auf dich. Denn wie du dich selbst siehst, beeinflusst, wie andere mit dir umgehen dürfen.

Das Selbstbild ist oft ein Ergebnis von Bewertungen und Urteilen anderer Menschen. Manchmal werden diese Urteile direkt ausgesprochen. Manchmal bekommt man sie auf andere Art zu spüren und zieht seine Schlüsse daraus. Früher oder später übernehmen wir diese Bewertungen – je nachdem, wer über uns urteilt, auf welche Art und wie häufig das vorkommt. Das ist ein unbewusster Lernprozess, der zu Grundannahmen führt, die wir über uns selbst haben. Je öfter wir diese Grundannahmen bestätigen oder bestätigt bekommen, desto tiefer setzen sie sich fest. Dazu gleich mehr.

Wenn du außerdem daran gewöhnt bist, dich z.B. mit deiner Schwester zu vergleichen, weil sie mehr Anerkennung, Wertschätzung und Aufmerksamkeit bekommt als du, wirst du wahrscheinlich den Fehler bei dir suchen. Ob bewusst oder unbewusst. Gleichzeitig versuchst du vielleicht, die Last der vermeintlichen Selbstschuld zu reduzieren und gibst einen Teil der Schuld an andere ab (Eltern, Schwester, Mann…). Falls das auf dich zutrifft: das eine ganz normale Selbstschutz-Reaktion.

Wo auch immer du dich in meinen Worten wiedererkennst: Versuche, es als wertungsfreie Beobachtung hinzunehmen. Es ist okay. Es ist absolut menschlich. Und es betrifft jeden Einzelnen von uns in irgendeiner Form.

Mache dir bewusst, dass es nicht um Schuld geht, sondern allein um die verschiedenen Anteile, die zu deiner Situation beitragen. Nur wenn du diese Anteile kennst, kannst du schauen, welche Anteile du auf welche Art beeinflussen kannst, um etwas an der Situation zu verändern. Um dir mehr Wertschätzung ins Leben zu holen.

Du befindest dich in einem Bestätigungskreislauf

Wenn du im Laufe der Zeit die Grundannahme entwickelt hast, keine oder nur wenig Wertschätzung zu verdienen, wirst du unterbewusst dafür sorgen, dass sich diese Grundannahme immer wieder bestätigt: So schreibst du z.B., dass dein Mann dir oft das Gefühl gibt, nicht zu genügen. Wir wählen in der Regel das, was wir kennen. Also unter Umständen auch einen Partner, der uns genau das bestätigt, was wir über uns selbst glauben. Und vielleicht ist dein Mann deiner Mutter oder deinem Vater in gewisser Weise sogar sehr ähnlich (oder deiner Schwester). Nicht genug zu sein ist etwas, was du (von klein auf) kennst. Für dich ist das normal, etwas Gewohntes und Vertrautes. Wobei „gewohnt“ und „vertraut“ sich nicht immer gut anfühlen muss.

Das heißt nicht, dass die Beziehung nicht funktionieren kann und dass es immer so bleiben muss. Wir alle suchen unsere Partner nach entsprechenden Mustern aus. Und wenn wir dann merken, dass etwas nicht so ist, wie wir es gerne hätten, hilft es, sich diese Muster bewusst zu machen. Denn eine Veränderung in eine gewünschte Richtung beginnt immer bei uns selbst. Und oft ziehen die Mitmenschen irgendwann nach. Man kann sich gemeinsam weiterentwickeln, sofern es eine grundlegend funktionierende Basis gibt.

Diese Bestätigung der Grundannahmen muss aber nicht nur durch die Familie und den Partner erfolgen. Auch Freunde oder die Arbeitsstelle können einem regelmäßig das Gefühl geben, nicht zu genügen. Vielleicht gibt es auch Hobbys oder andere Dinge, in denen man irgendwie nie gut genug ist. Egal, wie sehr man sich abstrampelt.

Erkenne die Grundannahmen, die dein Selbstwertgefühl schwächen

Ich habe eben gefragt, wie du dich selbst im Vergleich zu deiner Schwester siehst und ob du glaubst, dass andere z.B. deine kreative Arbeit verstehen und anerkennen können. Diese Antworten geben dir erste Hinweise auf deine Grundannahmen, die dein Selbstwertgefühl stärken oder schwächen können.

Dein Selbstwertgefühl beeinflusst auch deine Wahrnehmung, Verhaltensweisen und Entscheidungen und ist somit eng an die Wertschätzung gekoppelt, die andere dir entgegenbringen: Je nachdem, wie wir uns verhalten und welche Wirkung wir auf andere Menschen ausstrahlen, ziehen wir z.B. gewisse Grenzüberschreitungen „magisch“ an bzw. lassen diese zu oder eben nicht.

Möchtest du dein Selbstwertgefühl stärken, solltest du also deine problematischen Grundannahmen kennen.

In welchen Momenten fühlst du dich nicht wertgeschätzt?

Was sind das für Situationen, in denen dir die fehlende Wertschätzung besonders bewusst wird? Welche Menschen, Umgebungen oder Verhaltensweisen lösen dieses Gefühl in dir aus? Wie genau tun sie das?

Wenn deine Schwester dich z.B. im Umgang mit eurer Mutter dominiert, was tut sie dann genau? Wie muss dein Mann sich verhalten, damit er dir das Gefühl gibt, nicht zu genügen?

Was glaubst du dann über dich?

Wähle zunächst einen dieser typischen Momente aus, um ihn dir genauer anzuschauen: Wenn du die fehlende Wertschätzung spürst, was denkst du dann über dich selbst?

„Ich bin nicht gut genug“ wäre eine Grundannahme, die du schon genannt hast. Und vielleicht kannst du die sogar noch konkretisieren. Sätze, die mir häufig begegnen, sind z.B. „Ich bin zu still“, „Ich bin zu anstrengend“ oder „Ich bin nicht gut genug, um…“.

Diese Grundannahmen zeigen dir nun, an welche Bedingungen du deinen Wert als Mensch knüpfst. Diese Selbstbewertungsregeln zeigen sich auch in Form von gewissen Lebensregeln: Angenommen, du glaubst über dich, dass du zu still bist. Dann könnte eine Lebensregel sein: „Ich muss mich einbringen, damit ich gesehen und wertgeschätzt werde“. Wenn du z.B. glaubst, dass du zu anstrengend bist, wäre eine mögliche Lebensregel „Ich darf mich nicht mitteilen“ oder „Ich muss mich zurückhalten“.

Das Selbstwertgefühl stärken

Fehlende Wertschätzung hängt also eng mit dem eigenen Selbstwertgefühl zusammen. Wenn du erkennst, von welchen Bedingungen du deinen Selbstwert abhängig machst, weißt du auch, warum du bisher nicht ausreichend wertgeschätzt wirst.

Du kannst dein Selbstwertgefühl stärken, indem du deine Selbstbewertungsregeln veränderst und deinen Wert als Mensch nicht länger von irgendwelchen Bedingungen abhängig machst.

Verändere den Blickwinkel

Kommt es zu einer Situation, in der du dich nicht wertgeschätzt fühlst, schießen dir blitzschnell und automatisch bestimmte Gedanken in den Kopf. Manchmal so schnell, dass du es vielleicht erst mal gar nicht wahrnimmst.

Sei das nächste Mal, wenn du dich nicht wertgeschätzt fühlst, besonders aufmerksam und achte auf diese Gedanken. Sie sind wahrscheinlich nicht sehr hilfreich und ziehen dich runter. In irgendeiner Form zeigen sie die problematische Grundannahme, die dahinter steckt.

Wenn du einen solchen Gedanken erkennst, zweifle ihn an. Hier habe ich eine Möglichkeit beschrieben, wie du dabei genau vorgehen kannst: Empathisch abgrenzen in 3 Schritten

Veränderst du deine Sichtweise, veränderst du auch dein Verhalten. Ein anderes Verhalten führt zu einem anderen Ausgang der Situation. Unter anderem über diese neue Erfahrung, regulierst du stressende Emotionen. Und das wirkt sich positiv auf dein Selbstwertgefühl aus.

Nicht immer freuen sich unsere Mitmenschen über ein neues Verhalten. Wenn du dich veränderst, sind andere oft erst mal irritiert und verunsichert. Und vielleicht reagieren sie dann sogar verstärkt negativ. Das ist in der Regel nur vorübergehend und darf ruhig als gutes Zeichen gedeutet werden. 🙂

Eigene Werte & Selbstwertschätzung

Wenn du merkst, dass du in eine Gedankenspirale rutschst und dich immer wieder fragst „Warum werde ich nicht wertgeschätzt?“, ändere die Frage in „Wie kann ich mich selbst mehr wertschätzen?“.

Vielleicht spürst du schon beim Lesen einen Unterschied: Die erste Frage ist passiv. Man kann wenig tun und ist abhängig von der Gunst anderer. Die zweite Frage hingegen wirkt aktivierend und zeigt dir, dass du einen Handlungsspielraum hast, der (relativ) unabhängig ist von anderen Menschen.

Eine Antwort auf diese zweite Frage findest du, indem du dir bewusst machst, was dir im Leben wichtig ist: „Was ist mir wichtig (auch neben dem wertschätzenden Miteinander)? Und was kann ich selbst dafür tun, um diesen Wert in meinem Alltag ein bisschen mehr zu leben?“.

Wertschätzung ist immer auch Selbstwertschätzung. Und indem du dich um das kümmerst, was dir selbst wichtig ist, schaffst du dir eine stabile Grundlage.

Von anderen wertgeschätzt zu werden ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das wird dir auch erhalten bleiben. Mit einem gesunden Selbstwertgefühl und einer guten Portion Selbstwertschätzung ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass dir dieses Bedürfnis erfüllt wird. Bleib hier immer auch offen für andere Menschen und begrenze dich nicht auf die, die dir bei deiner Ursprungsfrage durch den Kopf gehen.

Fazit: Fehlende Wertschätzung kann mit dem eigenen Selbstwertgefühl zusammenhängen

Die Wertschätzung, die uns entgegengebracht wird, ist an das eigene Selbstwertgefühl gekoppelt. Das wiederum kann durch sämtliche (Kindheits-) Erfahrungen gestärkt oder geschwächt werden. Auf Basis dieser Erfahrungen entwickeln sich Grundannahmen und Lebensregeln, die unsere Wahrnehmung, unser Verhalten und unsere Wirkung auf andere Menschen beeinflussen.

Die Menschen in unserem Umfeld sind wie zueinander passende Puzzle-Teile. Wie die Zahnräder in einem Uhrwerk reagiert einer unterbewusst auf die Grundannahmen eines anderen. Fühlst du dich z.B. für eine Aufgabe nicht gut genug, wird sie von jemand anderem ausgeführt. Schon allein das kann deine Grundannahme bestätigen. Schätzt und wahrst du deine eigenen Werte und Grenzen nicht, lässt du außerdem zu, dass diese auch von anderen nicht gewahrt und überschritten werden. Solche immer wiederkehrenden Erfahrungen entwickeln sich zu festen Mustern. Diese Muster sind Teil eines Bestätigungskreislaufs.

Wenn du dir deine problematischen Grundannahmen bewusst machst, kannst du aus diesem Kreislauf aussteigen und mehr Wertschätzung in dein Leben holen. Dabei ist es wichtig, deinen Blick immer wieder auf dich und deine Werte zu lenken. Orientiere dich an dem, was dir im Leben wichtig ist und schau aus einer anderen Perspektive auf die Situation, in der du dich nicht wertgeschätzt fühlst. Dadurch findest du neue Wege damit umzugehen und machst neue positiv empfundene Erfahrungen. Diese Erfahrungen stärken nach und nach dein Selbstwertgefühl. Und auch deine Wirkung auf andere Menschen verändert sich.

Natürlich kann es auch Situationen geben, in denen du mit einem gesunden Selbstwertgefühl nicht von anderen wertgeschätzt wirst. Wahrscheinlich wirst du dich diesen Situationen aber nicht lange aussetzen und dich stattdessen einem Umfeld zuwenden, das dich besser behandelt.

All die Dinge, die ich hier beschrieben habe, gelten auch für jeden anderen Menschen – so z.B. auch für deine Schwester. Dass sie dich im Umgang mit eurer Mutter dominiert, könnte ein Versuch sein, sich selbst aufzuwerten. Was sie nur dann tun würde, wenn sie das Gefühl hat, nicht genug wert zu sein ohne diese entsprechende „Leistung“. Viele Machtkämpfe sind im Grunde Selbstwertstrategien.

Es gibt noch so viele andere Dinge, die mit diesem Thema verbunden sind. Ebenso gibt es so viele verschiedene Lösungswege, die du gehen könntest, wenn du dein Selbstwertgefühl stärken möchtest. Die problematischen Grundannahmen zu erkennen ist ein guter Anfang.

Mach unkomplizierte und kleine Schritte. Halte es so einfach wie möglich und schau, wie weit du damit kommst. Wenn du irgendwo stolperst, wenn es nicht mehr weitergeht, schau dort genauer hin. Es braucht viel Übung und Geduld. Lass dich bei Bedarf ggf. begleiten und frage gerne auch hier wieder jederzeit nach. 🙂

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Anett Enderlein - Psychologisches Coaching

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