Bei „12 von 12“ geht es darum, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren.
Diese Blog-Tradition entstand lange, bevor es Social Media gab, und wird bis heute von Caro (Draußen nur Kännchen) aufrecht erhalten. Sie sammelt alle Beiträge des Tages unter ihrem eigenen. Falls du mal stöbern möchtest. 🙂
Neben den Monats- und Jahresrückblicken ist das für mich eine weitere schöne Möglichkeit, Erinnerungen festzuhalten und Entwicklungen zu beobachten. Aber auch das achtsame Wahrnehmen alltäglicher Situationen lässt sich auf diese Art gut trainieren.
12 Momente aus meinem 12. Mai 2022 findest du als YouTube-Video auf meinem Kanal:
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Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.
Meine neuesten Blogartikel
Reizüberflutung im Social-Media-Feed
Du machst die App auf und der eigene Social-Media-Feed fühlt sich sofort an wie ein völlig überfüllter Raum, in dem alle durcheinanderreden. Jedes Bild, jede Meinung, jede Story zieht Energie. Vor allem, wenn man sich dann noch überlegt, was man Nettes antworten könnte. Das macht im Kopf einfach nur müde. In diesem Monatsimpuls schauen wir uns die Reizüberflutung im Social-Media-Feed genauer an – und warum uns dieses ständige Mitlesen und Mitschauen oft viel mehr Kraft kostet, als wir eigentlich merken.
Monatsrückblick Mai 2026: Wenn der Alltag Kopf steht und Pläne liegenbleiben
Der Mai war anstrengend. Auf der einen Seite das laute, schnelle Ziehen der Social-Media-Kanäle, auf der anderen die plötzliche Vollbremsung durch Nannis Knie-OP, die meinen ganzen Alltag zerlegt hat. Vieles von dem, was ich mir vorgenommen hatte, ist liegengeblieben. Aber dadurch ist mir mal wieder klar geworden: Es bringt nichts, gegen das Chaos anzukämpfen oder zu versuchen, alles perfekt im Griff zu haben. Es geht einfach nur darum, zu gucken, was jetzt gerade da ist – und die nächsten Schritte so klein zu machen, dass sie auch dann noch klappen, wenn ringsum alles drunter und drüber geht.
Negative Gefühle loslassen: Warum Hinsehen sicherer ist als Wegdrücken
Herzrasen, Erschöpfung und das dringende Bedürfnis, sich einfach nur im eigenen Schneckenhaus zu verkriechen: Wenn der Stress mit anderen Menschen zu viel wird, schaltet der Körper auf Abwehr. Gerade wenn die Erwartungen von außen drücken oder dich eine Kritik verunsichert, kommen oft heftige Emotionen hoch, die dich regelrecht überschwemmen. Hier findest du eine kleine Orientierung, wie du in diesen Momenten den Druck rausnehmen kannst.





Was für eine coole (Achtsame) Idee 😅
Liebe Denise, genau das dachte ich auch, als ich davon hörte 😀
LG Anett
Liebe Annett,
Deinen Tagesbericht habe ich gerne gelesen. Ich musste sehr über deine Hunde auf der Yogamatte lachen. Ich habe auch oft vierbeinige Begleitung auf der Yogamatte. Neulich lag mein Hund sogar während der Schlussentspannung auf dem Rücken neben mir.
Viele Grüße
Ilka
Vielen Dank, liebe Ilka 🙂
Ja, das kenne ich von meinen auch, dass sie am Ende neben mir auf dem Rücken liegen 😀
LG Anett
Liebe Anett,
herzlichen Dank für die Mitnahme durch deinen Tag. Das Freundebuch deiner Tochter hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, denn ich habe meins erst kürzlich in den Händen gehalten und mich sehr amüsiert. Das sind Erinnerungen fürs Leben!
Viele Grüße
Sonja
Liebe Sonja,
danke fürs Lesen und Kommentieren. 🙂
Oh ja, das sind so wertvolle Erinnerungsstücke. Leider habe ich keine Ahnung, wo meine eigenen abgeblieben sind. Ein kleiner Trost: Meine beste Freundin hat noch unsere alten „Brief-Bücher“ aus der Grundschule 😀
LG Anett