Im Dezember habe ich mich bewusst zurückgezogen und alles etwas ruhiger angehen lassen. Die Feiertage verliefen entspannt. Ich hatte viel Zeit für die Familie und die Hunde. Mit dem Start der Rauhnächte hat sich mein Monat dann weiter verlangsamt und ich hab einige spannende Erkenntnisse gesammelt. Insgesamt war es für mich ein leiser, aber sehr stimmiger Jahresausklang.
Inhalt
Kurze Tarot-Reflexion
Weihnachten & Silvester
Start der Rauhnächte
Was im Dezember 2025 sonst noch los war
Blog-Rückblick Dezember 2025
Was war vor 12 Monaten – im Dezember 2024?
Ausblick auf den Januar 2026
Kurze Tarot-Reflexion
Anfang Dezember habe ich wieder meinen vierteljährlichen Mini-Check-up mit Hilfe von psychologischem Tarot gemacht. Ich teile meine Reflexionen immer in meiner kostenfreien Menschenfieber-Post und wer möchte, kann einfach mit reflektieren. Ich freue mich auch immer, wenn ich ein bisschen was von euch mitbekomme. Deswegen: Danke für eure E-Mails mit kurzen Rückmeldungen und Einblicken in eure Erkenntnisse. So macht mir das immer am meisten Spaß.
Ich hab bei dieser kurzen Reflexion für mich erkannt, wie gefestigt und angekommen ich mich mal wieder seit einige Monaten fühle. Und ich hab mich dadurch auch selbst daran erinnert, wie gut mir der Abstand von Social Media tut. Ab und zu bin ich sehr gerne dort, gebe ein paar Einblicke hinter die Kulissen und teile die wichtigsten Neuigkeiten. Eigentlich wollte ich mich auch mal wieder mehr vernetzen und dort mit anderen in den Austausch gehen. Aber dafür muss ich die Beiträge konsumieren. Und ich merke jedes Mal wieder, wie es mich erschöpft, wenn ich das regelmäßig mache. Da ich das jetzt wieder weiß, kann ich sämtliche Gedanken und Ideen, die ich demnächst in dieser Richtung bekommen werde, wieder beiseite schieben und mich auf wichtigere Dinge fokussieren – für die ich dann auch mehr Energie haben werde. Allein schon wegen solcher Erinnerungen (es sind ja keine neuen Erkenntnisse für mich) mag ich diese regelmäßigen Reflexionen.
Bist du schon dabei? Falls nicht, kannst du dich hier kostenfrei eintragen.
Weihnachten & Silvester
Weihnachten und Silvester war wieder ruhig und entspannt. Heiligabend haben wir mit meinen Schwiegereltern verbracht. Wir haben so unsere Routinen: Meist sind wir vormittags alle zusammen auf ausgedehnter Hunderunde, je nach Wetter und Laune auch in der Sächsischen Schweiz ein bisschen wandern. Nach dem Mittagessen hat jeder noch mal ein bisschen Zeit für sich, bis wir uns dann abends wieder treffen.
Silvester sieht sehr ähnlich aus: Hunderunde, Mittagessen, Pause … Bis wir dann gemeinsam ins neue Jahr gehen. Diesmal waren wir allerdings schon gegen 23 Uhr wieder zu Hause, damit Nanni in seiner gewohnten Umgebung ist, wenn das Feuerwerk so richtig losgeht. Es war sein erstes Silvester und er hatte phasenweise echt Angst. Deswegen haben wir uns einfach an unsere ganz normale Abendroutine gehalten: Wir haben in der Küche gesessen, das Radio angemacht, ein bisschen Diamond Painting mit meiner Tochter, ein bisschen quatschen … Das hat ihm ganz gut geholfen und er konnte zwischendurch immer wieder einigermaßen entspannen.
Ruhig und gemütlich …
Start der Rauhnächte
Am 21. Dezember bin ich wieder mit einigen ganz lieben Menschen in die Rauhnächte gestartet. Für mich ist das mit die schönste Zeit im Jahr – mit erkenntnisreichen Reflexionen, tiefgründigen Gesprächen und schriftlichem Gedankenaustausch. Auch mein Arbeitsalltag läuft während dieser Zeit sehr reduziert weiter. Ich hab mir, wie jedes Jahr, bewusst Freiräume geschaffen, damit ich alles mit sehr viel mehr Ruhe angehen kann, viel Zeit für die Familie habe und mich gleichzeitig auch voll und ganz auf mich und auf die Rauhnachts-Begleitung fokussieren kann. Die Tage haben auch sehr schnell in eine passende Struktur gefunden, sodass ich einen relativ festen Ablauf mit großzügigen Zeitfenstern hatte, an dem ich mich orientieren konnte.
#heartsonmyway – gesehen bei einem der täglichen Rauhnachts-Spaziergänge
Was im Dezember 2025 sonst noch los war
- Ich habe neues Feedback für das Coaching mit dem Yager-Code bekommen, das ich demnächst auf meiner Website veröffentlichen darf.
- Die Technik hat mich mal wieder ein bisschen geärgert. Diesmal war es der Ton, der Probleme gemacht hat.
- Wir haben mal wieder unsere Gassi-Krähe besucht. (Im Monatsrückblick-Reel bei Instagram oder Facebook kannst du sie sehen.)
Blog-Rückblick Dezember 2025
12 von 12 im Dezember 2025
„12 von 12“ ist eine Blog-Tradition, die ich auf YouTube ausgelagert habe und bei der es darum geht, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren. Video ansehen
Jahresrückblick 2025: Anspannung aushalten, Gelassenheit lernen
2025 war ein Jahr ohne große Ausschläge, aber mit viel innerer Bewegung. Es lief insgesamt leiser, routinierter und stabiler als die Jahre zuvor – beruflich, aber auch innerlich. Gleichzeitig hat mich der Alltag vor allem in der zweiten Jahreshälfte immer wieder herausgefordert. Gelassenheit (mein Thema für 2025, das ich mir aus den letzten Rauhnächten mitgenommen habe) ließ sich nicht einfach denken, sie musste immer wieder praktiziert werden. Und je mehr ich übte, desto deutlicher wurde mir, dass weniger Aktion oft zu mehr innerer Standfestigkeit führt. Oder anders gesagt: In der Ruhe liegt die Kraft. Blogartikel lesen
Was war vor 12 Monaten – im Dezember 2024?
Vor einem Jahr hatte ich die meiste Zeit des Dezembers damit verbracht, mich auf die Rauhnächte einzustimmen. Ich hatte ein paar Dinge zu Ende gebracht, andere pausiert, damit genug Raum da war, um auf der einen Seite die Rauhnächte für mich persönlich zu zelebrieren und um auf der anderen Seite ein paar liebe Menschen durch diese besondere Zeit zu begleiten. Also eigentlich gar nicht so sehr anders als jetzt im Dezember. Heiligabend war vor einem Jahr zeitweise etwas hektischer, ansonsten war auch hier alles wie gewohnt. Wir wussten allerdings damals noch nicht, dass es der letzte Jahreswechsel mit unserer Hündin Sina sein würde.
Ausblick auf den Januar 2026
- Ich lasse die Rauhnächte noch etwas nachwirken und komme ganz in Ruhe im neuen Jahr an.
- Ich lege einen ersten Termin für den Grundlagen-Workshop fest und mache mich ans detaillierte Konzept – darauf freue ich mich gerade schon sehr.
- Am 30. Januar findet wieder ein Tarot-Abend statt, zu dem du dich noch bis zum 27. Januar anmelden kannst.
Ich schreibe dir etwa 4x im Monat – immer dann, wenn’s hier was Neues gibt, ich ein paar Gedanken mit dir teilen oder dich an etwas erinnern möchte. Alle 3 Monate gibt es ein paar zusätzliche Mails, in denen ich dich zu kurzen Reflexionen mit Hilfe der psychologischen Tarot-Arbeit anleite.
Du kannst mir jederzeit auf meine Mails antworten, wenn du deine Gedanken mit mir teilen möchtest. Ich freue mich immer über einen kurzen Austausch. 😊
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Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.
Meine neuesten Blogartikel
Jahresrückblick 2025: Anspannung aushalten, Gelassenheit lernen
2025 war ein Jahr ohne große Ausschläge, aber mit viel innerer Bewegung. Es lief insgesamt leiser, routinierter und stabiler als die Jahre zuvor – beruflich, aber auch innerlich. Gleichzeitig hat mich der Alltag vor allem in der zweiten Jahreshälfte immer wieder herausgefordert. Gelassenheit (mein Thema für dieses Jahr, das ich mir aus den letzten Rauhnächten mitgenommen habe) ließ sich nicht einfach denken, sie musste immer wieder praktiziert werden. Und je mehr ich übte, desto deutlicher wurde mir, dass weniger Aktion oft zu mehr innerer Standfestigkeit führt. Oder anders gesagt: In der Ruhe liegt die Kraft.
Monatsrückblick November 2025: Zwischenhalten
Im November lief vieles parallel, aber manches verlangsamte sich auch. Ich war gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe und hab mein Tempo zwischendurch ganz schön runtergefahren. Gleichzeitig wuchs die Vorfreude auf die Rauhnächte und ich freu mich schon drauf, bald komplett darin abtauchen zu können.
Zwischen den Jahren: Die Rauhnächte aus psychologischer Sicht
Wenn das Jahr zu Ende geht, gibt es oft viele widersprüchliche Eindrücke zu verarbeiten. Alles passiert irgendwie gleichzeitig: Es ist dunkel, aber auch hell beleuchtet. Man fühlt sich erfüllt, aber auch erschöpft. Es ist laut und gleichzeitig still. Man sehnt sich nach Rückzug, aber der Kalender ist noch voll. Und zumindest mir geht es meist so, dass ich die Trägheit und Müdigkeit des alten Jahres spüre, gleichzeitig aber auch eine Unruhe wahrnehme, weil das neue Jahr, mit all den neuen Ideen und Projekten schon ruft. Diese Zeit zwischen den Jahren, die Rauhnächte, sind vor allem durch Social Media sehr präsent geworden. Sie sind aber keine moderne Erfindung. Im Gegenteil …









