Manchmal reicht ein Blick aufs Handy und das Kopfkino geht los. Die Nachrichten fühlen sich dann nicht mehr weit weg an, sondern landen direkt im eigenen Wohnzimmer. Dass dich das so trifft, zeigt vor allem, wie empathisch du bist. Aber wie schafft man es, in dieser Ohnmacht nicht steckenzubleiben?
Manche Themen kündigen sich nicht groß an. Sie tauchen einfach auf und nehmen plötzlich viel Raum ein. So ging es mir im Mai mit dem Thema Verlässlichkeit. Während ich an einem Artikel geschrieben habe, entstanden nebenbei gleich mehrere neue Ideen für weitere Blogartikel und Workshop-Konzepte. Auch so manche Coaching-Mail hat nachgewirkt und viele Gedanken angestoßen. Und obwohl ich im Mai viel geschrieben, begleitet und sortiert habe, fühlt sich vieles noch unvollständig an. Vielleicht, weil da gerade einfach viel in Bewegung ist.
Mein Februar ging ähnlich schwungvoll weiter, wie mein Januar aufgehört hat. Inspiriert durch den letzten Tarot-Abend ging ein neues Workshop-Thema online, ich durfte ein erstes Feedback zu den Tarot-Abenden veröffentlichen, habe viele Coaching-Mails geschrieben und an meiner Website gearbeitet. Es gab aber auch viel Ruhe und Alleinzeit während der Winterferien und ein verschlafenes Erdbeben.
Ich freue mich immer sehr auf die Abkühlung, die der Herbstanfang mit sich bringt. Dadurch hatte ich im September wieder mehr Energie und habe wirklich viele ToDos abarbeiten können. Es gibt außerdem ein erweitertes Coaching-Angebot und ein neues Familien-Hobby.
In den letzten Wochen habe ich richtig viel geschafft. Obwohl mich der Sommer normalerweise echt fertig macht, weil ich die Wärme schlecht vertrage, fühlte ich mich im August ausgeruht und voller Energie. Eine private Veranstaltung jagte die nächste. Auch das hat mir nicht so viel ausgemacht, wie ich erst dachte. Ich unternehme zwar gerne etwas, mag es aber auch sehr, einfach nichts zu planen und Zeit für mich (allein) zu haben.