Im Dezember habe ich mich bewusst zurückgezogen und alles etwas ruhiger angehen lassen. Die Feiertage verliefen entspannt. Ich hatte viel Zeit für die Familie und die Hunde. Mit dem Start der Rauhnächte hat sich mein Monat dann weiter verlangsamt und ich hab einige spannende Erkenntnisse gesammelt. Insgesamt war es für mich ein leiser, aber sehr stimmiger Jahresausklang.
Kurze Tarot-Reflexion
Anfang Dezember habe ich wieder meinen vierteljährlichen Mini-Check-up mit Hilfe von psychologischem Tarot gemacht. Ich teile meine Reflexionen immer in meiner kostenfreien Menschenfieber-Post und wer möchte, kann einfach mit reflektieren. Ich freue mich auch immer, wenn ich ein bisschen was von euch mitbekomme. Deswegen: Danke für eure E-Mails mit kurzen Rückmeldungen und Einblicken in eure Erkenntnisse. So macht mir das immer am meisten Spaß.
Ich hab bei dieser kurzen Reflexion für mich erkannt, wie gefestigt und angekommen ich mich mal wieder seit einige Monaten fühle. Und ich hab mich dadurch auch selbst daran erinnert, wie gut mir der Abstand von Social Media tut. Ab und zu bin ich sehr gerne dort, gebe ein paar Einblicke hinter die Kulissen und teile die wichtigsten Neuigkeiten. Eigentlich wollte ich mich auch mal wieder mehr vernetzen und dort mit anderen in den Austausch gehen. Aber dafür muss ich die Beiträge konsumieren. Und ich merke jedes Mal wieder, wie es mich erschöpft, wenn ich das regelmäßig mache. Da ich das jetzt wieder weiß, kann ich sämtliche Gedanken und Ideen, die ich demnächst in dieser Richtung bekommen werde, wieder beiseite schieben und mich auf wichtigere Dinge fokussieren – für die ich dann auch mehr Energie haben werde. Allein schon wegen solcher Erinnerungen (es sind ja keine neuen Erkenntnisse für mich) mag ich diese regelmäßigen Reflexionen.

Weihnachten & Silvester
Weihnachten und Silvester war wieder ruhig und entspannt. Heiligabend haben wir mit meinen Schwiegereltern verbracht. Wir haben so unsere Routinen: Meist sind wir vormittags alle zusammen auf ausgedehnter Hunderunde, je nach Wetter und Laune auch in der Sächsischen Schweiz ein bisschen wandern. Nach dem Mittagessen hat jeder noch mal ein bisschen Zeit für sich, bis wir uns dann abends wieder treffen.
Silvester sieht sehr ähnlich aus: Hunderunde, Mittagessen, Pause … Bis wir dann gemeinsam ins neue Jahr gehen. Diesmal waren wir allerdings schon gegen 23 Uhr wieder zu Hause, damit Nanni in seiner gewohnten Umgebung ist, wenn das Feuerwerk so richtig losgeht. Es war sein erstes Silvester und er hatte phasenweise echt Angst. Deswegen haben wir uns einfach an unsere ganz normale Abendroutine gehalten: Wir haben in der Küche gesessen, das Radio angemacht, ein bisschen Diamond Painting mit meiner Tochter, ein bisschen quatschen … Das hat ihm ganz gut geholfen und er konnte zwischendurch immer wieder einigermaßen entspannen.

Start der Rauhnächte
Am 21. Dezember bin ich wieder mit einigen ganz lieben Menschen in die Rauhnächte gestartet. Für mich ist das mit die schönste Zeit im Jahr – mit erkenntnisreichen Reflexionen, tiefgründigen Gesprächen und schriftlichem Gedankenaustausch. Auch mein Arbeitsalltag läuft während dieser Zeit sehr reduziert weiter. Ich hab mir, wie jedes Jahr, bewusst Freiräume geschaffen, damit ich alles mit sehr viel mehr Ruhe angehen kann, viel Zeit für die Familie habe und mich gleichzeitig auch voll und ganz auf mich und auf die Rauhnachts-Begleitung fokussieren kann. Die Tage haben auch sehr schnell in eine passende Struktur gefunden, sodass ich einen relativ festen Ablauf mit großzügigen Zeitfenstern hatte, an dem ich mich orientieren konnte.

Was im Dezember 2025 sonst noch los war
- Ich habe neues Feedback für das Coaching mit dem Yager-Code bekommen, das ich demnächst auf meiner Website veröffentlichen darf.
- Die Technik hat mich mal wieder ein bisschen geärgert. Diesmal war es der Ton, der Probleme gemacht hat.
- Wir haben mal wieder unsere Gassi-Krähe besucht. (Im Monatsrückblick-Reel bei Instagram oder Facebook kannst du sie sehen.)
Blog-Rückblick Dezember 2025

„12 von 12“ ist eine Blog-Tradition, die ich auf YouTube ausgelagert habe und bei der es darum geht, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren. Video ansehen

2025 war ein Jahr ohne große Ausschläge, aber mit viel innerer Bewegung. Es lief insgesamt leiser, routinierter und stabiler als die Jahre zuvor – beruflich, aber auch innerlich ... Blogartikel lesen
Was war vor 12 Monaten – im Dezember 2024?
Vor einem Jahr hatte ich die meiste Zeit des Dezembers damit verbracht, mich auf die Rauhnächte einzustimmen. Ich hatte ein paar Dinge zu Ende gebracht, andere pausiert, damit genug Raum da war, um auf der einen Seite die Rauhnächte für mich persönlich zu zelebrieren und um auf der anderen Seite ein paar liebe Menschen durch diese besondere Zeit zu begleiten. Also eigentlich gar nicht so sehr anders als jetzt im Dezember. Heiligabend war vor einem Jahr zeitweise etwas hektischer, ansonsten war auch hier alles wie gewohnt. Wir wussten allerdings damals noch nicht, dass es der letzte Jahreswechsel mit unserer Hündin Sina sein würde.
Hier kannst du meinen Dezember-Rückblick von 2024 lesen.
Ausblick auf den Januar 2026
- Ich lasse die Rauhnächte noch etwas nachwirken und komme ganz in Ruhe im neuen Jahr an.
- Ich lege einen ersten Termin für den Grundlagen-Workshop fest und mache mich ans detaillierte Konzept – darauf freue ich mich gerade schon sehr.
- Am 30. Januar findet wieder ein Tarot-Abend statt, zu dem du dich noch bis zum 27. Januar anmelden kannst.







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