Ich habe mir im Mai 2022 vor allem Zeit für mich genommen. Damit habe ich nicht nur meinen Akku geladen, sondern auch neue Ideen getankt. Obwohl ich mich zu einem größeren Teil der inneren Arbeit widmete, war ich insgesamt trotzdem (oder gerade deshalb) auch nach außen hin sehr produktiv.
Jahrescoaching: Wie will ich es haben?
Was ist mir eigentlich wichtig? Wie will ich es haben? Diese Fragen beschäftigten nicht nur die Teilnehmer des Jahrescoachings, sondern auch mich.
Thematisch haben wir uns im Jahrescoaching intensiv mit den persönlichen Werten und Stärken befasst. Manchmal ist es gar nicht so einfach, zu benennen, was uns eigentlich wichtig ist im Leben. Und oft ist uns auch nicht bewusst, was wir eigentlich gut können. Hier haben wir mit verschiedenen Übungen und individuellem Mail-Austausch den anfänglichen Nebel ganz gut lichten können.
Die Frage „Wie will ich es haben?“ stelle ich mir aber momentan auch sehr oft, wenn ich an das Jahrescoaching 2023 denke. Ich tendiere z.B. momentan dazu, die Übungen des Selbstempathie-Coachings auch ins Jahrescoaching zu integrieren. Selbstempathie und Selbstmitgefühl sind auch jetzt schon zentrale Themen, aber da geht noch ein bisschen mehr.
Alle Übungen im Jahrescoaching sind übrigens nur Empfehlungen, die ich an passender Stelle gebe. Kein Muss. Und ich achte auch immer auf eine angemessene Dosis. Deswegen dauert das Jahrescoaching ein Jahr: damit nicht alles gleichzeitig passiert und wir der Entwicklung auch Zeit geben können.
Du weißt jetzt schon, dass du bei der nächsten Runde ab Ende Januar dabei sein möchtest? Dann kannst du deinen Platz direkt buchen, wenn du möchtest. Innerhalb von 24 Stunden bekommst du deinen E-Mail-Raum für den persönlichen Austausch, den du ab diesem Moment nutzen kannst.
Ich habe an einer Blog-Challenge teilgenommen
Eine Woche lang habe ich intensiv meinen bisherigen Weg reflektiert. Ich habe nicht nur in meinen Gedanken gewühlt, sondern auch in Fotoalben, Zeugnissen und auf Festplatten.
Ich war so vertieft, dass ich mich kaum auf etwas anderes einlassen wollte. Jede freie Minute zog es mich zurück zu den Erinnerungen. Denn das Thema der Blog-Challenge von Judith Peters war: Wie ich wurde, was ich bin
Und so habe ich versucht, meine wichtigsten Stationen einigermaßen übersichtlich zusammenzufassen. Gar nicht so einfach.
Das Ergebnis kannst du dir hier ansehen.
Diese „Liste“ ist aber lange nicht vollständig. Auch jetzt noch kommen mir immer wieder weitere Punkte in den Sinn, die in irgendeiner Form wegweisend waren. Aber vielleicht finden die ja an anderer Stelle noch ihren Platz.
Es hat auf jeden Fall wahnsinnigen Spaß gemacht, diesen Blogartikel zu schreiben: Mir ist dabei noch mal bewusst geworden, wie sehr ich unbewusst „auf der Suche“ war und wie wenig Kontakt ich zur mir selbst hatte – bis ich zum Studium kam.
Und wie wichtig es ist, einen persönlichen Sinn zu sehen, in dem, was man tut. Was das alles mit einem machen kann, wenn man anfängt, sich (bewusst oder unbewusst) stärker an seinen Werten zu orientieren.
Die Nachwehen des Schreibens halten bis heute an und spinnen den roten Faden einer bisher noch vagen Idee Stück für Stück weiter. Mal sehen, was draus wird.
Der neue Basis-Workshop entwickelt sich
Eigentlich dachte ich an einen geringeren Webinar- und einen größeren E-Mail-Coaching-Anteil als bisher. Aber ich komme immer wieder zur ursprünglichen Struktur des Basis-Workshops zurück: 3 Live-Webinare innerhalb einer Woche mit individueller E-Mail-Begleitung und 2 Wochen Nachbegleitung im Anschluss an das letzte Webinar.
Wahrscheinlich werde ich also doch nur den Inhalt des Workshops anpassen und die E-Mail-Begleitung etwas ausbauen. Ich bin mir aber noch etwas unschlüssig, was die Gesamtdauer des Workshops angeht – gerade, was den Einzelcoaching-Anteil betrifft. Hier müssen sich die ganzen Ideen noch sortieren.

Was im Mai 2022 sonst noch los war
- Ich habe mich intuitiv zurückgezogen und hatte viel Zeit für mich: Von außen betrachtet, wirkt es in solchen Phasen immer so, als würde eine ganze Weile nichts passieren. Dabei sind diese Momente der inneren Arbeit und Regeneration wichtig, damit es danach, ganz von selbst, mit dem perfekt dosierten Schwung weitergehen kann.
- Es gibt die neue Blog-Kategorie Gedanken & Impulse: Hier findest du künftig vor allem kürzere Beiträge mit stärkenden und unterstützenden Impulsen. Aber auch längere Artikel mit persönlichen Gedanken und Beobachtungen bekommen hier ihren Platz.
- Die Vorbereitungen für die Einschulung laufen: Meine Tochter hatte einen Schnuppernachmittag in der Schule, bei dem sie ihre Klasse und ihre Lehrerin schon mal kennenlernen durfte. Und auch sonst ist deutlich spürbar, dass der große Tag immer näher rückt.
- Eine sehr sympathisch wirkende Coaching-Plattform hat angefragt, ob ich mich in deren Coach-Verzeichnis aufnehmen lassen möchte. Momentan schnuppere ich erst mal rein. Später mehr dazu.
Meine Blogartikel vom Mai 2022

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Ausblick auf den Juni 2022
- Ich arbeite weiter an den neuen Inhalten des Basis-Workshops. Wobei der gerade etwas in den Hintergrund zu rücken scheint, weil…
- … sich die Idee eines neuen, kleineren, Workshops in mir breit macht, den ich gerne zeitnah anbieten möchte.
- Im Jahrescoaching schließen wir den Selbstwert-Teil mit einem konkreten Handlungsplan (inkl. Notfallplan) ab. Dieser Plan dient als Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Er enthält nur Schritte, die auch wirklich umgesetzt werden können und wollen – um nachhaltig aus alten Stressmustern aussteigen zu können.







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