Titelbild Monatsrückblick Februar 2026: Ein transparentes Herz auf Naturboden mit der Aufschrift: Im Technik-Tunnel

Im Februar war ich mehr Webdesignerin als Coach. Ich bin tief in technische Details abgetaucht, was mich zwischenzeitlich echt Nerven gekostet hat. Auf der anderen Seite ist es genau das, was ich an der Selbstständigkeit so mag: Diese Abwechslung, mich in völlig neue Themen reinzufuchsen und am Ende selbst die Fäden in der Hand zu halten. Auch wenn ich zwischendurch fluchend vor dem Bildschirm saß. Es gab aber nicht nur Drama, es ist auch ein neues digitales Hobby-Projekt entstanden. Und das hat mir auf jeden Fall geholfen, all das Chaos zu verdauen.

Belastungsgrenze überschritten

Nachdem ich im Januar noch gesagt habe, dass es zwar gerade etwas Technik-Frust gibt, die Probleme aber nicht so schlimm sind wie vor einem Jahr, ging es schlagartig bergab. Meine Website hatte mehrfach täglich Aussetzer. Ich musste sie immer wieder durch einen PHP-Refresh „aufwecken“, denn von allein kam sie selten wieder. Sie war vor allem in der zweiten Februar-Hälfte mehr offline als online. Sowas hab ich echt noch nicht erlebt. Mein Hoster meinte, es liegt an meiner Auslastung, nur blöderweise brachte ein Tarif-Upgrade keine Besserung. Und ich hatte vorher schon einen recht großen Tarif, weil ich ja weiß, dass meine Website etwas größer und technisch nicht gerade ein Leichtgewicht ist.

Also bin ich noch intensiver auf Fehlersuche gegangen und richtig tief in die technischen Hintergründe des Webdesigns abgetaucht. Und ich habe auch einiges gefunden, was nicht ganz optimal ist und was ich zeitnah „einfach mal“ gründlich aufräumen muss. Aber nichts davon rechtfertigt ein ständiges Einfrieren des Servers.

Also hab ich meine Dateien und Datenbanken gepackt und bin zu einem neuen Hoster umgezogen. Immer noch mit der Sorge im Nacken, dass das Problem damit nicht behoben ist. Aber ich wollte eh weg. Schon vor einem Jahr. Hab nur den Aufwand gescheut und wusste damals auch noch nicht, wo ich wirklich gut aufgehoben wäre. Ich wollte ja nicht vom Regen in die Traufe. Aber jetzt führte kein Weg mehr dran vorbei. Und ich muss sagen: Ich bin momentan sehr glücklich mit meinem neuen Hoster. Die Website rennt. Die Gespräche mit dem Support waren so freundlich und herzlich. Ich glaube, ich bin in guten Händen.

Manchmal merkt man erst, wie viel Energie das Aushalten gekostet hat, wenn man endlich den Stecker gezogen und sich neu sortiert hat.

Laptop-Bilschirm mit Fehlermeldung: Serverfehler 503

Kein schöner Anblick …

Weg mit altem Ballast

Während der technischen Fehlersuche habe ich ja festgestellt, dass es an manchen Stellen Optimierungsbedarf gibt. Von vorne sieht meine Website zwar gut aus und sie ist auch technisch auf dem aktuellen Stand, aber hinter der Fassade ist sie wie ein überfüllter Kleiderschrank mit tausend Einzelteilen, die zwar alle gleich aussehen, aber jedes für sich muss extra gepflegt werden. Das erschwert einfach die Wartung (wie ich jetzt feststellen darf) und kann auch die Performance bremsen. Deswegen habe ich direkt nach dem Umzug angefangen, aufzuräumen und umzuorganisieren. Und das wird auch noch seine Zeit brauchen.

Nach außen hin solltest du eigentlich kaum was davon mitbekommen. Es kann nur sein, dass hier und da kurzzeitig mal was verschoben ist und ein bisschen merkwürdig aussieht. Sollte aber mal irgendwas nicht funktionieren, sag mir bitte kurz Bescheid, damit ich nachsehen kann.

Demnächst steht auch für die Website ein größeres technisches Update an. Das ist noch mal wie ein kleiner Umzug. Und das funktioniert aufgeräumt einfach besser. Hätte es diese massiven Probleme mit meinem alten Hoster nicht gegeben, hätte ich vermutlich nicht so genau hingesehen und einiges an Altlasten noch lange mit mir rumgeschleppt. Schlimmer noch: Es hätte sich weiter vermehrt. Also eigentlich war alles gut und richtig so.

Transparentes Herz auf Waldboden

Hearts on my way:
Während einer Technik-Pause hab ich mal wieder ein Herz gefunden.

Ein digitaler Rückzugsort

Meine Menschenfieber-Website ist nicht meine einzige Website. 2021 hatte ich eine weitere aufgesetzt. Aber nur ganz rudimentär. Da war noch gar nix weiter drauf. Damals hatte ich relativ konkrete Pläne, was damit mal passieren könnte. Aber wie das manchmal so ist, erübrigte sich das irgendwann. Ich wollte es irgendwann mal angehen, wenn die Zeit dafür da ist. Aber das war sie nie. Und auf einmal waren fünf Jahre vergangen.

Bevor das Hosting-Drama so richtig los ging, hatte ich aber plötzlich Lust, an dieser zweiten Website zu basteln. Was als reines technisches Interesse angefangen hat, entwickelte sich fast wie von selbst zu einem neuen Projekt: stonelett ist jetzt mein Hobby-Blog. Mein digitaler Rückzugsort. Meine Schublade für alles. Mein Archiv. Mein Notizbuch. Ein Nebenraum von Menschenfieber. Der erste Blogartikel, in dem ich genau darüber schreibe, ging am 13. Februar online. Hier kannst du ihn lesen.

Solltest du nicht auf die Seite kommen, versuche es einfach später noch mal. Dann ist der Server vom alten Hoster wieder vollkommen überlastet. Oder ich ziehe gerade um und hänge noch ein bisschen zwischen den technischen Details. Das ist ja alles nicht so ganz ohne für mich und braucht schon echt viel Konzentration und starke Nerven. Hab immer Angst, dabei was kaputt zu machen. Aber was muss, das muss.

Und sobald auch dieser Umzug geschafft ist, werde ich mich an einen Blogartikel setzen, der das ganze Website- und Umzugsdrama mal aus einer anderen Perspektive betrachtet. Ich freue mich schon richtig, das aufzuschreiben und mit dir zu teilen, weil es für mich eine wunderbare Art der Stressbewältigung war. Aber thematisch passt es dennoch mehr zu stonelett als zu Menschenfieber.

Screenshot von einem Blogartikel

Mein erster stonelett-Artikel. Hat Spaß gemacht, die Seite zu basteln.

Was im Februar 2026 sonst noch los war

  • Die Probleme mit der Erreichbarkeit meiner Website haben mich ja wieder mal dazu gebracht, technisch ein bisschen tiefer zu graben. Ich bin nicht vom Fach und brauche dafür dementsprechend viel Zeit und Ruhe. Sowas ist immer anstrengend, aber es interessiert mich auch sehr. Also habe ich mich reingefuchst. Habe, wie du ja schon weißt, geschaut, wo ich was aufräumen und optimieren kann. Hab erst eine Stelle gefunden, dazu recherchiert … Habe in diesem Zuge noch eine weitere Stelle gefunden und auch dazu recherchiert … Und wo ich grad dabei war, xyz muss ja auch irgendwann mal angegangen werden … Und so habe ich statt einer kleinen Anpassung nun so viele offene (teils echt groß wirkende) Baustellen, die alle irgendwie dringend aussehen. So ein Superflow ist ja ganz toll. Aber ich war zwischenzeitlich auch echt müde und konnte das alles nicht mehr sehen.
  • Auch bei der Menschenfieber-Post lief nicht alles glatt. Ich kann gerade keine Newsletter an icloud-Adressen senden. Um dort blockiert zu werden, reicht es wohl schon, wenn ein paar meiner Mails ungelesen gelöscht werden. Oder wenn sie in den Spam-Ordner rutschen und von dort aus gelöscht werden, ohne als „kein Spam“ markiert zu werden. Da war Apple wohl ein bisschen zu streng mit der digitalen Abgrenzung … Deswegen an dieser Stelle zwei Bitten: Falls du eine icloud-Adresse hast und die Menschenfieber-Post wieder bekommen möchtest, trage unbedingt meine E-Mail-Adresse anett@menschenfieber-coaching.de in dein icloud-Adressbuch ein, speichere sie am besten auch als Favoriten, und melde dich danach kurz bei mir. Vielleicht bekomme ich das dann wieder hin. Oder melde dich einfach mit einer Mail-Adresse eines anderen Anbieters neu an. Ins Adressbuch speichern ist so oder so wichtig. Und falls du merkst, dass du meine Mails gerade nicht lesen möchtest, melde dich einfach über den Link ab, den du ganz unten in jeder Mail findest. Du kannst dich jederzeit wieder neu anmelden.
  • Im Zuge dieser E-Mail-Sperre habe ich überlegt, wie ich das künftig mit den vierteljährlichen Reflexionen machen möchte. Nicht für jeden, der die Menschenfieber-Post abonniert hat, sind diese Reflexionen relevant. Da gehen bestimmt auch einige Mails regelmäßig ungeöffnet in den Papierkorb. Hier fehlt mir aber noch die zündende Idee. Einfach eine zweite Liste wollte ich nicht unbedingt aufmachen. Wie oft meldet man sich an und liest dann doch nicht, weil es gerade nicht passt. Öffentlich auf der Website mag ich auch nicht unbedingt alles teilen. Vielleicht ein geschützter Bereich auf der Website, wo nur ihr Zugang habt? Dann könnt ihr einfach vorbeischauen, wenn ihr gerade Zeit und Lust habt. Hm … Das merke ich mir mal … Sag mir gern deine Gedanken dazu.
  • Und da ich sowieso gerade im Technik- und Aufräummodus war, habe ich mich nach Alternativen für meine Webinar- und Coachingräume umgeschaut. Da werde ich demnächst mal was testen.
  • Dann waren im Februar natürlich Winterferien. Mann und Tochter waren verreist. Ich blieb mit meinem Sohn und den Hunden zu Hause. Wir haben viel zusammen gekocht und ansonsten einfach mal die Zeit und die Ruhe genossen.
  • Leider zog sich aber auch eine Erkältung nach der anderen durch die Familie, sodass wir alle stellenweise ganz schön durchhingen.
  • Auch Nannis alte Verletzung an der Pfote, die er sich Anfang Januar zugezogen hat, machte wiederholt Ärger. Eigentlich sollte er deswegen operiert werden. Aber das Blatt hat sich dann doch noch mal gewendet. Als wir zur Kontrolle und OP-Planung beim Tierarzt waren, wirkte die Pfote unerwartet stabil. Deswegen beobachten wir jetzt erst mal weiter.
  • Ich wurde daran erinnert, dass Struktur eine meiner größten Stärken ist. Struktur ist das, was andere immer wieder an mir schätzen. Wenn mental (und emotional) alles durcheinander ist, räumen wir gemeinsam auf.

Blog-Rückblick Februar 2026

Kompass im Sonnenlicht mit der Aufschrift: Gesunde Abgrenzung im Alltag – Monatsimpuls mit psychologischem Tarot

Gesunde Abgrenzung im Alltag: Wenn Verantwortung neue Grenzen formt

Abgrenzung hat einen schlechten Ruf. Viele denken dabei an jemanden, der dichtmacht oder sich zurückzieht. Dabei steckt oft mehr dahinter, als man auf den ersten Blick merkt. Wer lernt, für sich einzustehen, erkennt erst nach und nach, wie sich die eigene Haltung verändert: welche Situationen Kraft kosten, wo man ruhig bleiben kann und wie man klar bei sich bleibt, ohne sich zu überfordern. In diesem Monatsimpuls geht es darum, diese Veränderung wahrzunehmen und anzuerkennen. Blogartikel lesen

Morgentau auf grünen Grashalmen und die Aufschrift: Warum du deine Grenze oft erst merkst, wenn es zu spät ist

Warum du deine Grenzen oft erst merkst, wenn es zu spät ist

Manchmal merkt man erst, dass alles zu viel ist, wenn man bereits schroff reagiert oder völlig erschöpft ist. Man glaubt dann meist, man müsste einfach nur lernen, klarer „Nein“ zu sagen. Doch Grenzen setzen scheitert nicht unbedingt an der Wortwahl, sondern daran, dass die Belastungsgrenze erst im roten Bereich wahrgenommen wird. In diesem Artikel erfährst du, wie du die feinen Vorboten erkennst und warum es so entlastend ist, wenn du nicht mehr auf den großen Knall wartest. Blogartikel lesen

zwei blaue Edelsteine in Herzform auf einem Holztisch und die Aufschrift: stonelett Blog

Blog statt Social Media: Warum ein digitaler Rückzugsort?

Eigentlich sollte stonelett schon 2021 ein Ort für Handgemachtes werden. Doch während die Website im Wartungsmodus vor sich hin schlummerte, passierte das Leben: Neue Hobbys kamen, Routinen festigten sich und mein Fokus verschob sich. Heute ist stonelett nicht mehr das Projekt von damals. Es ist inzwischen die Antwort auf ein ganz anderes Bedürfnis: Den Wunsch nach einem Raum ohne Zweckbindung und Algorithmen. Blogartikel lesen

Nahaufnahme einer Zimmerpflanze und die Aufschrift: Mein Tag in Bildern, 12 von 12 im Februar 2026

12 von 12 im Februar 2026

„12 von 12“ ist eine Blog-Tradition, die ich auf YouTube ausgelagert habe und bei der es darum geht, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren. Video ansehen

Was war vor 12 Monaten, im Februar 2025?

Spannend. Der Februar im letzten Jahr war diesem ähnlich. Ich habe viel an meiner Website gearbeitet, vor allem in Bezug auf die Barrierefreiheit konnte ich schon ein paar erste Dinge anpassen. Ich hatte ein bisschen Alleinzeit, weil der Rest der Familie im Ski-Urlaub war. Dann kam aber die Krankwelle, die mich auch erwischt hatte. War wirklich fast wie in diesem Jahr. Ansonsten standen Workshop-Woche und E-Mail-Coachings sehr im Vordergrund.

Hier kannst du meinen Februar-Rückblick von 2025 lesen.

Ausblick auf den März 2026

  • Kostenfreie vierteljährliche Reflexion mit psychologischem Tarot vom 19.-21. März: Wir nehmen uns gemeinsam bewusst Zeit, um innezuhalten: Was läuft gut? Was braucht Veränderung? Dabei helfen die Tarotkarten, Unbewusstes bewusst zu machen, neue Blickwinkel einzunehmen und Ideen zu entwickeln. Hier kannst du mehr über die vierteljährlichen Reflexionen lesen und dich eintragen, wenn du mitmachen (oder einfach nur mitlesen) möchtest.
  • Meine Website-Arbeiten werden weiterhin viel Zeit in Anspruch nehmen, ich werde aber versuchen, meine Blogroutine aufrecht zu halten und endlich auch auf die Blogbriefkasten-Frage zum Thema Berufung antworten – zumindest werde ich anfangen, an der Antwort zu schreiben.
  • Der neue WorkshopEinfach anfangen: Kleine Schritte für mehr Ruhe & klare Grenzengeht in die erste Runde. Der nächste startet übrigens Anfang Mai oder zeitlich flexibel als 1:1
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Du kannst mir jederzeit auf meine Mails antworten, wenn du deine Gedanken mit mir teilen möchtest. Ich freue mich immer über einen kurzen Austausch.

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Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.

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