Wenn du dich gesund abgrenzt, hat das nichts mit einer festen Mauer zu tun, die du um dich herum aufbaust. Es ist stattdessen ein ständiges Fühlen, Verstehen und Loslassen, was nicht (mehr) deins ist. Das können Ansichten anderer sein oder eigene Glaubenssätze und Lebensregeln.
Wenn dich das Wort „Abgrenzen“ dabei irgendwie stört, weil es nicht so richtig passt, wähle für dich ruhig ein anderes. Deswegen setze ich für mich oft den Begriff „empathisch“ oder „selbstempathisch“ davor. Finde ich viel treffender.
Mach es für dich passend. Alles. Immer. 😊
Wirkliches Abgrenzen hat ganz viel mit Verbindung zu tun.
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Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.
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Du machst die App auf und der eigene Social-Media-Feed fühlt sich sofort an wie ein völlig überfüllter Raum, in dem alle durcheinanderreden. Jedes Bild, jede Meinung, jede Story zieht Energie. Vor allem, wenn man sich dann noch überlegt, was man Nettes antworten könnte. Das macht im Kopf einfach nur müde. In diesem Monatsimpuls schauen wir uns die Reizüberflutung im Social-Media-Feed genauer an – und warum uns dieses ständige Mitlesen und Mitschauen oft viel mehr Kraft kostet, als wir eigentlich merken.
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Negative Gefühle loslassen: Warum Hinsehen sicherer ist als Wegdrücken
Herzrasen, Erschöpfung und das dringende Bedürfnis, sich einfach nur im eigenen Schneckenhaus zu verkriechen: Wenn der Stress mit anderen Menschen zu viel wird, schaltet der Körper auf Abwehr. Gerade wenn die Erwartungen von außen drücken oder dich eine Kritik verunsichert, kommen oft heftige Emotionen hoch, die dich regelrecht überschwemmen. Hier findest du eine kleine Orientierung, wie du in diesen Momenten den Druck rausnehmen kannst.




