Wenn du dich gesund abgrenzt, hat das nichts mit einer festen Mauer zu tun, die du um dich herum aufbaust. Es ist stattdessen ein ständiges Fühlen, Verstehen und Loslassen, was nicht (mehr) deins ist. Das können Ansichten anderer sein oder eigene Glaubenssätze und Lebensregeln.
Wenn dich das Wort „Abgrenzen“ dabei irgendwie stört, weil es nicht so richtig passt, wähle für dich ruhig ein anderes. Deswegen setze ich für mich oft den Begriff „empathisch“ oder „selbstempathisch“ davor. Finde ich viel treffender.
Mach es für dich passend. Alles. Immer.
Wirkliches Abgrenzen hat ganz viel mit Verbindung zu tun.
Foto Titelbild: loveshiba via Canva.com







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