Vor ein paar Tagen habe ich eine Blogbriefkasten-Antwort vom Januar 2023 für den Audioblog vertont. Dabei ging es um die Frage, warum man immer wieder dieselben Dinge durchlebt und immer wieder dieselben Fehler macht, obwohl man an sich arbeitet. Ob es sich überhaupt lohnt, weiter an sich zu arbeiten, weil all das Durchkauen der Dinge bisher scheinbar nicht geholfen hat. An diesen Artikel knüpfe ich heute an und erzähle dir, wie versteckte Emotionen für Stillstand in der persönlichen Entwicklung sorgen können.
Ich bin etwas verwirrt. Es heißt doch überall: Du sollst dich nicht ablenken, du musst dich deinen Gefühlen stellen und alles so akzeptieren, wie es ist. Man soll alles so sein lassen, wie es ist und es nicht verändern wollen. Aber wie verändert sich dann überhaupt was? Ich will ja was verändern! Und dann habe ich aber auch schon oft gehört, dass man doch aus der Situation rausgehen und sich ablenken soll. Was ist denn nun richtig?
„Auf der Suche nach Lösungen denken wir oft viel zu groß. Dabei sind es die kleinen und unkomplizierten Schritte, die zur großen Wirkung führen.“ – Mit diesen Worten habe ich im letzten Monat einen kurzen Blogartikel eingeleitet (hier kannst du ihn lesen)....
Herzrasen, Erschöpfung und das dringende Bedürfnis, sich einfach nur im eigenen Schneckenhaus zu verkriechen: Wenn der Stress mit anderen Menschen zu viel wird, schaltet der Körper auf Abwehr. Gerade wenn die Erwartungen von außen drücken oder dich eine Kritik verunsichert, kommen oft heftige Emotionen hoch, die dich regelrecht überschwemmen. Hier findest du eine kleine Orientierung, wie du in diesen Momenten den Druck rausnehmen kannst.