Bei „12 von 12“ geht es darum, den 12. Tag eines Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren.
Diese Blog-Tradition entstand lange vor Social Media und wird bis heute von Caro (Draußen nur Kännchen) aufrecht erhalten. Sie sammelt alle Beiträge des Tages unter ihrem eigenen. Falls du mal stöbern möchtest. 🙂
Der 12. September 2022 war ein Montag und der Start in die dritte Woche des neuen Schuljahres.
Mein Wecker klingelte 5:40. Eigentlich könnte ich etwas länger liegen bleiben. Aber ich mag die Ruhe des Morgens, bevor alle anderen wach werden. Eine Stunde später sind es hier herbstliche 12 °C.
Zwei Kinder, die rechtzeitig schulfertig sein müssen, sind doch deutlich stressiger als nur eines. Wir müssen uns da erst noch einspielen. Die Morgenrunde an der Elbe tut danach echt gut.
Manche Menschen glauben, dass Federn, die wir an ungewöhnlichen Orten finden oder die uns besonders auffallen, Grüße von geliebten Verstorbenen sind. Ein schöner Gedanke. 😌
Kaum vorstellbar, dass ich es damals ganz schlimm fand, „aus der großen Stadt“ hierher zu ziehen.
Der Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit. Nur auf Spinnen und beschlagene Brillengläser könnte ich ganz gut verzichten. 😉
Wieder zu Hause muss ich erst mal die grobe Grundordnung wieder herstellen, bevor ich mich an die Arbeit machen kann. Wobei mir direkt einige Blog-Ideen kommen, die ich unbedingt notieren muss.
Heute mal ein Kartoffel-Bild statt eines Kaffee-Bildes (den gab es aber natürlich auch). Bevor ich meinen Arbeitstag so richtig starte, bereite ich mir schon alles fürs Mittagessen vor. Dann brauche ich nachher nur noch auf den Hunger warten. Ofengemüse … Könnte ich jeden Tag essen.
Die Krims-Krams-Zwischenablage fürs Mikro-Makramee steht hier auch schon ewig rum und wartet auf Einsatz …
Inzwischen ist es 10:30 und ich starte meinen Arbeitstag. Bevor ich die Coaching-Mails beantworte, maile ich noch mit einem Verlag zu einer Urheberrechtsfrage, die ich habe und bekomme auch genau die Antwort, die ich haben wollte. 😊
Und ich sortiere meine Gedanken für das Jahrescoaching 2023. Das klappt mit Stift und Papier einfach besser.
Später, am Nachmittag, bin ich irgendwie in ein Tief gerutscht. Plötzlich mental overload vom feinsten. Fast aus dem Nichts. Aber ich konnte mich da innerhalb einer halben Stunde wieder rausholen: Mit Hilfe der psychologischen Tarot-Arbeit habe ich meine aktuelle Situation reflektiert. Allein durchs Verstehen und Klarsehen hat sich meine Sicht auf die Dinge geändert und vom Stress war nichts mehr zu spüren. Obwohl sich an der äußerlichen Situation nichts verändert hat, war sie kein Problem mehr für mich. Und während ich nun, wieder fit und voller Energie, unsere Tochter vom Training abhole, sitzt mein Mann beim Elternabend. Guter Deal, oder?
Ich glaube, das hier braucht keine Worte … 😌
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Hi, ich bin Anett. Ich unterstütze vor allem introvertierte, sensible und empathische Menschen dabei, sich von Druck und Erwartungen anderer zu befreien, Konflikte wertschätzend zu lösen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer an meiner Seite: meine beiden Hunde aus dem Tierschutz – Suri und Nanni.
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So schön deine 12 von 12 im September. Ofengemüse und Herbstzeit mag ich auch sehr sehr gerne! 🙂 Liebe Grüße & ich freue mich schon auf deine nächsten 12 von 12, Steffi
Vielen Dank, liebe Steffi 🤗