Keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Dieses alte Sprichwort, welches häufig im Zusammenhang mit Arzneimitteln zu finden ist, trifft gewissermaßen auch auf Coaching zu. Ich erkläre dir, welche das sind, wie sie entstehen und wie lange sie anhalten.

Wenn ich Freunde und Bekannte frage, warum die Angst vor Veränderungen so groß ist, bekomm ich fast immer die gleiche Antwort: „Woher weiß ich, ob es besser wird?“
Entscheiden sie sich dennoch dafür, etwas zu verändern, führt der Weg manchmal zu einem Coach.

Hast du auch schon mal überlegt, ein solches Angebot für dich zu nutzen? Dann solltest du Folgendes unbedingt wissen:

  1. Du musst im Coaching selbst aktiv werden, denn du allein bist für dein Handeln verantwortlich.
  2. Coaching kann auch Nebenwirkungen haben.

In den allermeisten Fällen bewirken Veränderungen, trotz eventueller Nebenwirkungen, etwas Gutes. Und ganz wichtig: Diese Nebenwirkungen treten, wenn überhaupt, auch bei Veränderungen ohne Coaching auf. Allerdings kann Coaching den gesamten Veränderungsprozess deutlich beschleunigen, was die Nebenwirkungen eventuell etwas intensiver erscheinen lassen kann.

Symptome der Unzufriedenheit

Falls du dich jetzt fragst, ob eine Veränderung denn wirklich nötig ist, habe ich hier eine Reihe von „Symptomen“, die darauf hinweisen, dass etwas in deinem Leben vielleicht nicht ganz so läuft, wie es wahrscheinlich sollte:

  • Du bist schnell genervt und reagierst oft gereizt
  • Du findest immer einen Grund zum Nörgeln
  • Du bist oft sehr sarkastisch
  • Du grübelst ständig und schläfst deswegen schlecht
  • Du musst dir die Dinge immer wieder schönreden
  • Du suchst immerzu nach Ablenkung

Je länger diese Symptome anhalten, desto nötiger wird die Veränderung und desto schwerer fällt sie manchmal. Wir gewöhnen uns oft an unser Leid und merken selbst gar nicht mehr, wie unzufrieden wir sind. Das wäre vielleicht noch in Ordnung, wenn da nicht die anderen wären, die es stattdessen zu spüren bekommen: Unsere Familie, unsere Freunde und unsere Kollegen. Langfristig leidet natürlich auch unsere Gesundheit unter der ständigen Unzufriedenheit.

Gegenmittel Coaching

Coaching kann für die Veränderungsarbeit ein sehr wirkungsvolles Werkzeug sein. Es kann dich zu Lösungen führen, die du eigentlich schon längst in dir trägst, zu denen du aber vorher keinen Zugang hattest. Coaching hat die Kraft feste Denkmauern einzureißen und den Blick auf etwas Neues zu richten. Du kannst spielerisch die Perspektive wechseln, ohne dass es direkt Auswirkungen haben muss. Du kommst zu neuen Erkenntnissen und erhältst Klarheit in vielen Dingen. Auf dieser Basis bist du in der Lage, angemessene Lösungen für deine Probleme zu finden. Auf deine ganz eigene Art und Weise und in deinem ganz eigenen Tempo.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Nun hat aber jede Medaille zwei Seiten. Und das schließt auch Coaching nicht aus. Denn jedes Mal, wenn du JA zu einer Veränderung sagst, sagst du NEIN zu mindestens einem anderen Aspekt in deinem Leben. Manchmal sind dir diese Aspekte aber zu Beginn der Veränderung gar nicht bewusst. So kann zum Beispiel eine wichtige Erkenntnis auch einen bitteren Beigeschmack haben. Vielleicht hast du das Gefühl, dich von bestimmten Personen lösen zu müssen, die dich in deiner Entwicklung zurück halten. Oft ist es erforderlich, Gewohnheiten aufgeben und neue zu erlernen, ohne die Tragweite dieser Veränderung zu kennen. Das Leben ist nicht planbar und dein Problem nur die Spitze des Eisberges. Selbst wenn du beschließt, die angestrebte Veränderung doch nicht zu wagen, weil du einfach noch nicht bereit bist, passiert etwas in dir. Du lehnst die aktive Entscheidung zwar ab, aber die Erkenntnisse bleiben. Wie wird es sich künftig wohl mit diesen Erkenntnissen leben?

Carsten Schermuly (Professor für Wirtschaftspsychologie an der SRH Hochschule Berlin) untersuchte negative Effekte von Business Coaching, die auftreten KÖNNEN. Diese können auch gut auf persönliche Bereiche übertragen werden:

Deine Unzufriedenheit steigt

Manchmal werden angestrebte Ziele einfach nicht erreicht. Die Ursachen dafür sind sehr individuell.
Es kann aber auch sein, dass das Ziel erreicht wird und die Unzufriedenheit trotzdem steigt. Mögliche Ursache: Du kannst zunächst nur einen winzigen Bruchteil der Situation erkennen (die Spitze des Eisbergs). Wenn du eine Sache in deinem System änderst, ändern sich zwangsläufig auch manch andere. Und das nicht immer in eine Richtung, die gewollt ist. Du kannst dir das vorstellen wie die Zahnräder in einem Uhrwerk, die alle ineinander greifen. Sie sind alle voneinander abhängig. Wenn ein Zahnrad stehenbleibt oder beginnt, sich in eine andere Richtung zu drehen, werden die anderen das nicht ignorieren können. Das Uhrwerk gerät vielleicht erst einmal ins Stocken und muss sich neu anordnen, damit es wieder läuft. Vermutlich läuft es dann aber um einiges besser 😉 

Gelegentlich wird nach einem Coaching die Arbeit oder das Privatleben als weniger bedeutsam erlebt. Das kann an den Erkenntnissen liegen, zu denen du im Laufe des Coachings gelangst. Vielleicht leidest du aber auch nur unter einem kleinen Hangover. Das heißt, der Körper braucht einfach noch eine Weile, um alles zu verdauen. Schlechte (aber auch gute!) Gefühle werden auf andere Lebensbereiche übertragen, obwohl diese eigentlich von der Erkenntnis oder Veränderung gar nicht betroffen sind. In der Regel ist dieser Spuk nach etwa zwei Wochen wieder vorbei. Wenn nicht, wäre eventuell tatsächlich eine weitere (kleine) Veränderung fällig.

Deine Beziehungen verschlechtern sich

Coaching ist ein Entwicklungsprozess. Daraus kann sich eine Nebenwirkung ergeben, die sich eher schleichend einstellt: Die Welt deiner Mitmenschen wird dir eventuell zu klein. Du passt irgendwie nicht mehr hinein. Vielleicht denkst du dabei jetzt sofort an deinen Partner oder deine Freunde. Es besteht immer im Leben (nicht nur im Coaching) die Gefahr, dass ihr euch auseinanderlebt, weil ihr euch in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Oder mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Manchmal kann das wieder aufgeholt werden, manchmal nicht. Vielleicht erscheint es dir dann so, als würden die anderen gar nicht mehr verstehen, worüber du mit ihnen redest. Sie hören dir zwar zu, haben dazu aber nichts zu sagen. Oder schlimmer: reden dagegen. Du versuchst sie noch ein Stück weit mitzuziehen. Aber sie wollen gar nicht. Warum auch? Ihnen geht es vielleicht gut, dort wo sie (innerlich) sind. Irgendwann bekommst du das Gefühl, die Ketten sprengen zu müssen. Ein unglaublich befreiendes Gefühl, wenn du es dann endlich zulassen kannst. Aber es bedeutet auch Abschied nehmen und loslassen. Du wirst deine Freundschaften wahrscheinlich weiterhin erhalten und pflegen. Aber es wird sich vielleicht anders anfühlen und du wirst mehr und mehr nach Menschen suchen, die genau verstehen können, wovon du sprichst.

In diesem Zuge kann es natürlich auch sein, dass sich dein Verhältnis zu Kollegen oder Vorgesetzten verschlechtert, weil es einfach nicht mehr zu passen scheint. Sofern es sich nicht um einen Hangover handelt, kann es sein, dass du auch hier bald den nächsten Schritt gehen möchtest.

Deine Leistung schwankt oder nimmt ab

Es kann passieren, dass Motivation und Leistungsfähigkeit vorübergehend abnehmen. Schuld dafür kann wieder der besagte Hangover sein. All die Eindrücke müssen verarbeitet werden und das kann besonders introvertierten und hochsensiblen Menschen eine Menge Kraft kosten. Hängt der Leistungsverlust mit erhöhter und andauernder Unzufriedenheit zusammen, wäre vermutlich eine weitere Veränderung an der Reihe.

Du erkennst tiefergehende Probleme

Viele Herausforderungen beruhen auf inneren Blockaden, die verstanden und gelöst werden wollen. Verantwortlich für diese Blockaden sind häufig tief verankerte Glaubenssätze, also „Regeln“, denen wir oft bereits von Kindheit an folgen. Diese Regeln entstehen durch Erziehung oder auch Erfahrungen, die wir gesammelt haben und werden von uns selten hinterfragt. Da wir unbewusst nach diesen Glaubenssätzen handeln, entwickeln wir gewisse Routinen, die es uns schwer machen, den Ausweg zu erkennen.

Ein Beispiel für einen Glaubenssatz wäre: „Schuster, bleib bei deinen Leisten.“
Wenn du diesen Satz häufiger denkst oder sagst, wirst du dir damit selbst verbieten, etwas komplett Neues zu lernen, um zum Beispiel in einen neuen Beruf zu wechseln, weil du in deinem bisherigen Job zwar gut aber unglücklich bist.

Wenn du nach solchen Glaubenssätzen suchen möchtest, kann es sein, dass du dafür Erinnerungskisten wieder öffnen musst, die du eigentlich sicher verstaut hattest und gar nicht noch mal anschauen wolltest. Es kann auch passieren, dass du zu spät bemerkst, dass du eine von diesen Kisten geöffnet hast. Dann fühlst du dich vielleicht schlecht und von deiner Vergangenheit eingeholt. Das ist okay! Denn nur so entsteht Fortschritt! 😊
An dieser Stelle ist es ganz wichtig zu wissen: Schlechte Gefühle dürfen sein! Sie sind nicht weniger wertvoll als schöne Gefühle. Wir brauchen sie für unsere Orientierung. Sie zeigen uns deutlich, was wir nicht wollen und bringen uns dazu, zu handeln.

Letzten Endes sind sie aber, was sie nun mal sind: Gefühle. Nicht mehr und nicht weniger. Und nichts ist für die Ewigkeit, auch die blöden Gefühle nicht. Die gehen wieder vorbei. Jetzt heißt es: Durchatmen, zuhören und abwarten.
Du weißt nun mit hoher Wahrscheinlichkeit, was die Ursache so mancher Herausforderungen ist und kannst gezielt dagegen angehen.

Gelegentlich kann es aber auch vorkommen, dass durch das Öffnen der Erinnerungskiste Probleme zum Vorschein kommen, die allein oder mit Hilfe eines Coachings nicht gelöst werden können. Je nach Problem wäre es unter Umständen sinnvoll, sich an einen Therapeuten zu wenden.

Du entwickelst eine Abhängigkeit zu deinem Coach

Das ist eine Nebenwirkung, die eigentlich nie auftreten sollte. Ein seriöser Coach hat die Absicht, dich ein Stück weit zu begleiten und dich in deiner Entwicklung so zu unterstützen, dass du SELBSTSTÄNDIG künftige Herausforderungen bewältigen kannst. Das heißt nicht, dass du sie immer allein bewältigen musst. Du kannst dir natürlich Unterstützung suchen. Im Coaching lernst du auf deine Ressourcen zuzugreifen: Freunde, Familie, eigene Stärken und Fähigkeiten. Regelmäßiges Coaching kann definitiv sinnvoll sein. Es sollte aber nie so weit kommen, dass du das Gefühl hast, dass du ohne deinen Coach nichts mehr auf die Reihe bekommst.

Es gibt leider auch schwarze Schafe unter den Coaches. Manche haben vielleicht einfach nur Angst, dass ihnen die Kunden ausgehen und „finden“ immer wieder neue Probleme bei ihren Klienten, die sie dann „behandeln“ können. Coaching kann sehr wirkungsvoll sein – in die eine aber auch in die andere Richtung. Solltest du Zweifel haben, lohnt es sich immer, deinen Coach darauf anzusprechen. Hol dir auch ruhig eine zweite Meinung. Manchmal entstehen solche Abhängigkeiten auch, wenn Klienten tiefgreifende Probleme haben, zu denen sie keinen Zugang finden. Auch hier könnte ein Therapeut dann der passendere Ansprechpartner sein.

Ursachen von Nebenwirkungen

Folgende Punkte sind, laut Carsten Schermuly, die häufigsten Gründe für Nebenwirkungen im Coaching :

Zu wenig Zeit, zu wenig Geld

Coaching kostet Zeit und Geld. Daran kann man nicht viel rütteln. Coaches, die dir schnelle Supererfolge für wenig Geld versprechen, solltest du ganz genau unter die Lupe nehmen. Ja, es gibt schnelle Erfolge. Das sind dann aber kleine Schritte und kleine Erfolge. Diese sind sehr wertvoll und Grundlage für den größeren persönlichen oder beruflichen Erfolg. Nur dieser passiert eben nicht über Nacht, sondern ist Folge eines Entwicklungsprozesses, der Zeit braucht. Ein Coach muss dich auch nicht die gesamte Zeit begleiten. Er macht mit dir den Anfang. Der Rest ist eine Frage der Abstimmung und die Entscheidung liegt immer bei dir.

Kein konkretes Ziel

„Wenn du nicht weißt wohin du willst, musst du dich nicht wundern, wenn du nicht ankommst.“ (Mark Twain)

Ein guter Coach arbeitet das Ziel zusammen mit dir aus. Es ist DEIN Ziel, es sind DEINE Formulierungen. Aber er wird dir helfen diese zu finden. Er leitet dich an und stellt konkrete Fragen, die dir helfen, herauszufinden, was du wirklich möchtest.

Psychische Erkrankungen vor dem Coaching

Psychische Erkrankungen können ein Coaching erschweren oder schlicht unmöglich machen. Oft können sich psychisch Erkrankte nicht ausreichend selbst reflektieren. Dazu sind sie häufig nicht in der Lage genügend Eigenverantwortung zu übernehmen. Es kommt hier aber immer auf das Problem an, das gelöst werden soll. Schwierig wird es, wenn die psychische Erkrankung nicht bekannt ist. Dann kann es passieren, dass man wirklich lange im Trüben fischt und einfach nicht voran kommt, ohne zu wissen warum. Ein Coach kann eine psychische Erkrankung nicht immer erkennen. Es ist sehr von der Ausbildung und den Erfahrungen des Coaches abhängig und davon, wie sich der Klient gegenüber dem Coach verhält und was er von sich preisgibt.

Falsche Erwartungen an das Coaching

Manche Menschen kommen in ein Coaching und erwarten, dass der Coach ihre Probleme löst. Sie wünschen dich einen Berater, der ihnen genau sagt, was zu tun ist. Enttäuschung gibt es dann, wenn sie merken, dass sie selbst „arbeiten“ müssen oder wenn sie die gewünschte Lösungsvorgabe erhalten, diese aber nicht den erwarteten Erfolg bringt. Werden die Erwartungen vor dem Coaching geklärt, kannst du diesen Punkt schon einmal von deiner Sorgenliste streichen 😉

Fazit

Oft wird Coaching zeitweise von negativen Gefühlen begleitet. Manchmal ist es erforderlich ein wenig weiter in die Vergangenheit zu blicken, um aktuelle Probleme besser verstehen zu können. Das löst häufig ein Gefühl von Traurigkeit oder Hilflosigkeit aus. Diese Gefühle sind normal und auch in Ordnung! Das darf so sein. Wir brauchen diese Gefühle, um voran zu kommen. In der Regel halten sie nur wenige Tage, gelegentlich einige Wochen, an.

Je mehr Themen behandelt werden, desto mehr muss mit Nebenwirkungen gerechnet werden.
Die Nebenwirkungen von Coaching insgesamt sind aber meist nur kurzfristig und verschwinden nach wenigen Tagen oder Wochen wieder. Die Coachings werden dann im Allgemeinen als sehr erfolgreich wahrgenommen. Du darfst dabei auch nicht vergessen, dass Nebenwirkungen auch immer eine Wirkung anzeigen: Es ist etwas angekommen, es ist etwas passiert. Du kannst die Wellen eben nicht reiten, ohne dabei nass zu werden…

Auch wenn es sich nicht immer gut anfühlt oder du jetzt vielleicht Sorge bekommst und deine Veränderung hinauszögern möchtest: Es ist okay den Menschen und Situationen zu entwachsen, sich weiterzuentwickeln, vorwärts zu gehen und andere Dinge dafür loszulassen. Wäge für dich ab, ob deine jetzige Situation längeres Leid für dich bedeuten würde, wenn du daran nichts änderst und wie schlimm eine eventuelle und verhältnismäßig kurze negativ empfundene Begleiterscheinung tatsächlich für dich wäre. Angst und Unsicherheit sind dabei völlig normal. Du hast im Coaching die Möglichkeit, dich vorsichtig an dein Thema heranzutasten und wirst auch mit eventuellen Nebenwirkungen nicht allein gelassen.

Mein Vorschlag, wenn du über ein Coaching nachdenkst: Lass diese Infos erst mal ein paar Tage sacken. Und wenn du Fragen hast, kannst du sie mir jederzeit kostenlos stellen.

Welche Nebenwirkungen kennst du?

Welche Risiken und Nebenwirkungen hast du schon erlebt? Oder welche befürchtest du? Hast du Fragen zum Thema? Hinterlasse doch einen Kommentar oder schreibe mir eine Nachricht.

Anett | Menschenfieber

Hi, ich bin Anett. Ich helfe feinfühligen Menschen, sich besser abzugrenzen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer mit dabei: meine 2 Hündinnen aus dem Tierschutz – Sina und Suri.

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Marc Aurel

Keine Lust mehr auf Rechtfertigungen, Überforderung, Stress, Streit, Diskussionen und Selbstzweifel? Wenn du lernen möchtest, dich empathisch abzugrenzen und (zwischenmenschlichen) Stress zu reduzieren, bekommst du hier wöchentliche Impulse, die dich dabei unterstützen. Außerdem erfährst du bequem von freien Workshop- oder Coaching-Plätzen und du wirst auch über alle anderen Neuigkeiten zuverlässig informiert.

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