Es kam neulich in meiner Community die Frage auf, wie man sich ein berufliches Umfeld schaffen kann, dass zu einem passt. Für viele Menschen ist es im Privaten leichter, das Umfeld bzw. den Alltag entsprechend anzupassen. Man kann sich zurückziehen. Man kann sich (fast) ausschließlich mit Menschen umgeben, die einem guttun. Man kann das machen, was einem Spaß macht.

Aber ist das im Beruf wirklich so viel schwieriger? So oft höre ich von Leuten, die im Privaten genauso unter ihrem Umfeld leiden, wie im Beruf. Oder von welchen, für die es im Job sogar einfacher ist, als privat.

Warum jetzt das eine oder das andere für dich vielleicht gerade schwierig ist, kann so einfach nicht über einen Kamm geschert werden.
Jeder Mensch hat andere Baustellen, hat andere Erfahrungen gemacht, ist einfach anders geprägt.

Da es in der Frage aber ausschließlich um den beruflichen Alltag ging und ich darum gebeten wurde, über meinen Weg zu sprechen, tue ich das gern.

Alles braucht seine Zeit

Bis ich da ankam, wo ich heute bin, sind einige Jahre vergangen. Es gab vieles, was für diese Entwicklung von Bedeutung war. Und sehr vieles davon wird mir jetzt gerade wahrscheinlich auch gar nicht in den Sinn kommen und erst später wieder einfallen.

Du kannst gern jederzeit nachfragen, falls du mehr wissen möchtest. Schreib mir einfach eine Nachricht oder kommentiere direkt unter diesem Artikel.

Startpunkt: Pharmazie

Ursprünglich komme ich aus dem medizinisch-pharmazeutischen Bereich. Angefangen habe ich in der Apotheke. Dann hat mich das Leben in einen Konzern geschleudert.

Ja, und ich habe mich eben schleudern lassen. Weil ich froh war, überhaupt etwas zu haben.

Ich kam dort relativ schnell und gut mit den Kollegen zurecht und war froh, endlich einen Platz gefunden zu haben, an dem ich angenommen wurde. 

Ich bin ehrlich: die Arbeit hat mir zunächst keinen wirklichen Spaß gemacht. Aber das nahm ich in Kauf, da ja Kollegen und Gehalt passten. Ich hatte auch nicht viele Ansprüche. Ich lebte zu dem Zeitpunkt außerdem mit dem Glaubenssatz „Du kannst froh sein, wenn dich überhaupt jemand nimmt.“ 

Trotz guter Noten in der Schule habe ich immer gedacht, ich kann zu wenig um wirklich etwas zu leisten. Das – und noch ein paar andere Grundannahmen, die ich über mich hatte – führten dazu, dass ich ein saumäßig schlechtes Bild über mich hatte. Das zeigte sich natürlich auch in meinem Auftreten. Zumindest in den Situationen, in denen ich mich beobachtet fühlte oder „gut verkaufen“ musste. 

Ich hab mich irgendwann an die Arbeit gewöhnt und mir ging es dort auch eine ganze Weile richtig gut. Bis die Unzufriedenheit mehr und mehr durchkam. Irgendwas stimmte nicht.

Mein Arbeitsplatz fühlte sich an, wie mein zweites Zuhause (durch die freundschaftliche Nähe zu einigen KollegInnen). Ich schaffte es auch oft, mir die Arbeiten auszusuchen, mit denen ich mich am wohlsten fühlte. Trotzdem war ich oft nicht zufrieden. Diese Arbeit war wohl nicht das, was ich bis an mein Lebensende machen wollte.

Das Problem: Ich wusste nicht, was ich stattdessen wollte.

Auch die Konzernstruktur änderte sich immer mal wieder. Ich weiß nicht, ob du auch Erfahrung mit so manchen Konzernregeln gemacht hast. Die sind ziemlich starr und für den „normalen Mitarbeiter“ nicht immer nachvollziehbar.

Es passte alles nicht mehr so. Vielleicht hat es das auch nie wirklich.

Ich folgte dem „Zufall“

Durch „Zufall“ (gibt’s den?) wurde ich mit der Nase auf den damals noch recht neuen Studiengang „Wirtschaftspsychologie“ gestoßen.

Ich fand das total spannend, hab mir aber kein Studium zugetraut. Ich hatte ja nicht mal Abitur. Und außerdem kann ich doch nicht meinen Job und mein Einkommen aufgeben, um zu studieren, nur weil ich das gerade spannend finde.

Ich hatte ja auch keinen beruflichen Plan, den ich mit dem Studium verfolgen würde.

Aber das sollte als „Ausrede“ nicht durchgehen.

Denn siehe da: heutzutage kann man ja auch online studieren. Dieses Studium gab es als Fernstudium. Und das eröffnete mir eine komplett neue Welt. Eine Welt nach meinem Geschmack. 😉

Das fehlende Abi war auch kein Problem. Man kann ein paar Prüfungen über sich ergehen lassen. Und wenn man die besteht, darf man studieren.

Ich weiß nicht, was mit mir los war, dass ich mich getraut habe, mich für das Studium einzutragen. Ich glaube, ich habe wirklich einfach mal nicht darüber nachgedacht. Ich hatte Lust drauf, also wollte ich es versuchen.
(Ich hatte übrigens Prüfungsangst, konnte unter Beobachtung ganz schlecht arbeiten und lebte ständig mit dem Grundsatz „Das kannst du sowieso nicht!“)

Ein Studium… Online neben dem 40-Stunden-Schicht-Job.

Das war Ende 2010.

Zu Prüfungen und Seminaren muss man natürlich vor Ort sein. Aber die konnte ich mir so flexibel einplanen, dass ich wirklich keine Ausrede mehr fand. Außer der, dass ich nicht gut genug bin, um zu studieren.

Und ich traf eine Entscheidung

Ich hab dann aber gedacht „Du machst das jetzt einfach mal.“ und nahm mir vor, so lange dabei zu bleiben, bis ich entweder den Abschluss habe oder drei Mal durch eine Prüfung gefallen bin und nicht mehr weitermachen darf.

Es ist der Abschluss geworden.

Über 4 Jahre Studium neben dem Job.

Außerdem habe ich während dieser Zeit geheiratet und Kinder bekommen.

Alles in meinem Leben ging bergauf mit dieser einen mutigen Entscheidung. Und ich brauchte wirklich viel Mut. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich im ersten Seminar saß. Allein zwischen all den klugen Leuten. Ich habe mich sooo klein gefühlt.

Es hat aber gar nicht lange gedauert, bis ich merkte, dass ich mich überhaupt nicht verstecken muss. Die Antworten, die die anderen von sich gaben, die hätten auch von mir sein können. Ich konnte von da an prima mit dem Strom schwimmen, ohne aufzufallen. Ein Schlüsselmoment, ehrlich.

Ich werde aber auch nie vergessen, wie oft ich am liebsten manchmal alles hingeschmissen hätte. Ja, diese Momente gab es auch. Aber ich hatte mich ja entschieden durchzuhalten. Und irgendwie tat sich dann immer ein Weg auf.

Einfach mal machen und schauen, was passiert

Ich wusste übrigens bis zu meinem Abschluss nicht, was ich mal damit anfangen will. Ich hab es gemacht, weil ich Lust drauf hatte und das Thema spannend fand.

Der ganze Spaß hat mich sogar um die 20.000€ gekostet.

Und das versuche mal den Leuten zu erklären. Das hat fast keiner verstanden. Warum investiert man so viel Zeit, Geld und Nerven?

Ich dachte mir immer nur: Das wird schon irgendwo hinführen. Ich werde das schon mal irgendwo gebrauchen können. Psychologische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse kann man überall im Leben gebrauchen. Ich werde mit dem Studium nicht dümmer. Und das Thema war so unglaublich spannend. Ich war mit dem Herzen dabei. Und das war für mich Grund genug.

Ich wurde vor und während des Studiums mit vielen Ängsten und Zweifeln konfrontiert, die ich überwunden habe, indem ich aufgehört habe nachzudenken.

Einfach machen. Einfach mal ausprobieren und gucken, was passiert. Vielleicht wird es ja gut.

Ein vergessener Kindheitstraum: Psychologin

Irgendwann im Studium erinnerte ich mich daran, dass ich als Kind Psychologin werden wollte. Ich dachte damals aber nicht an das Heilen von psychischen Erkrankungen, wie es Therapeuten tun. Ich wollte einfach Menschen in meiner eigenen Praxis „auf die Sprünge helfen“. Ich wollte für sie da sein, wenn es vielleicht sonst keiner ist. Ich wollte ihnen zuhören. Ich wollte mit ihnen gemeinsam die perfekte Lösung finden.

Irgendwas hat mich aber als Kind oder Jugendliche veranlasst, diesen Gedanken ganz weit weg zu packen. Über ganz viele weiter kleine Umwege und „Hinweise“ kam ich dann wieder zu diesem Gedanken zurück.

Konfliktmanagement – Das könnte es sein!

Im Studium verstärkte sich das psychologische Interesse immer mehr. Ich hatte dort ein Seminar zu Konfliktmanagement und Mediation (eine Art „Streitschlichtung“ mit Coaching-Elementen) und war begeistert. Das war mein Thema. Das wollte ich nach dem Studium unbedingt weiterverfolgen.

Ich hatte Glück. Denn ich durfte das dann in meinem Job auch ein bisschen ausleben (neben meiner eigentlichen Tätigkeit).

Wo so viele Menschen sind, gibt es Probleme:

  • Meinungsverschiedenheiten, die die Arbeitsatmosphäre belasten können
  • Entscheidungen aus der Chef-Etage, die Angst machen können
  • Veränderungen, die nicht verstanden werden, weil sie vielleicht nicht ausreichend kommuniziert wurden…

Was auch immer…
Für Konfliktberater gibt es eine ganze Menge Arbeit 😉

Irgendwann habe ich aber gemerkt: Die Leute möchten gar nicht, dass man ihnen hilft. Die möchten die Konflikte gar nicht gelöst haben.

Viele Menschen haben scheinbar so eine große Angst vor der Veränderung, dass sie sich auf nichts einlassen, selbst wenn sie sagen, dass sie sich eine Änderung wünschen. Man stößt dann ziemlich schnell auf eine Mauer.

Alles menschlich, alles gut.

Und wieder kam der „Zufall“

In dieser Zeit, in der es eigentlich besonders um Gruppenkonflikte ging, sind einige Menschen bei mir hängengeblieben, die Einzelunterstützung wollten. Das hat sich einfach so ergeben.

Und da habe ich sehr deutlich gemerkt, dass es 1:1-Coaching ist, was ich den ganzen Tag lang machen könnte.

Nicht Mediation, keine sonstigen Konfliktgeschichten…

Dummerweise war das aber in der Firma nicht unbedingt mein Auftrag 😉

Und auch sonst musste ich sämtliche Ideen erst genehmigen lassen. Der übliche Entscheidungsweg. Du kennst das bestimmt.

Das wurmte mich. Und irgendwann war dieser Impuls so stark. Ich wusste: Ich möchte psychologisch arbeiten.

Ich möchte dabei aber niemanden überzeugen müssen (keine Klienten und keinen Chef). Ich möchte nur noch mit Menschen arbeiten, die auch wirklich Unterstützung wünschen und die bereit sind für eine Veränderung.

Ich kann niemandem helfen, der aus Angst keinen einzigen Schritt machen möchte. Diese Menschen sind einfach noch nicht so weit. Das ist okay. Alles hat seine Zeit. Aber in einer Firma kann darauf nicht immer ausreichend Rücksicht genommen werden (meiner Erfahrung nach!). Da wird dir etwas vorgesetzt und dann musst du damit umgehen. Da hilft auch der beste Berater nichts, wenn einer nicht will.

Und das war nicht das, was ich wollte 😉

Den Job, den ich wollte, gab es nicht

Ich wollte die Dinge auf meine ganz eigene Art umsetzen (ohne vorher jemanden um Erlaubnis zu fragen und ewig auf eine Entscheidung warten zu müssen).

Denn ich kann am besten helfen, wenn ich es so mache, wie ich es am besten kann. 😉

Mit Menschen, die bereit für eine Veränderung sind und die sich bei mir in den richtigen Händen fühlen. Die sich gerne mit mir auf den Weg machen.

Ohne Druck und ohne Zwang.

So einen Job gab es nicht.

Mir blieb also nichts anderes, als ihn selbst zu erschaffen. Ich machte mich selbstständig.

Kann ich das überhaupt?

Wenn du dich selbstständig machst, wirst du plötzlich mit sämtlichen Ängsten gleichzeitig konfrontiert. Zumindest ging es mir so. Als introvertierte und sehr sensible Person mit immer noch ausreichend Selbstzweifeln. Und nun auch Existenzängsten.

Einen Plan B hatte ich aber nicht.

Ich habe mit dieser Entscheidung sofort eine Coaching-Ausbildung angefangen (wieder neben Job und Familie), um meine Fähigkeiten weiter auszubauen.

Kurz darauf habe ich mir alle nötigen Fragen zu meiner Selbstständigkeit gestellt:

Wem möchte ich wie und warum helfen? (Das war sehr schnell beantwortet!)

Und wie sieht eigentlich mein perfekter Arbeitstag aus? Wann möchte ich starten? Was brauche ich alles? Wie bekomme ich es? …

Für einige Vorbereitungen – und um ein paar der Ängste zu überwinden – habe ich mir Unterstützung gesucht. Coaches, Trainer, Mentoren… Wie auch immer man es nennen möchte. Einfach weil ich inzwischen wusste, dass es mit Unterstützung einfacher und schneller geht.

Ich kann!

Ich habe es gewagt und bin gesprungen. Und ich bereue keinen einzigen Schritt. Noch nie bin ich so schnell und so oft über mich hinausgewachsen.

Trotz Traumjob im Home Office gibt es natürlich auch jetzt immer wieder Momente, die mich sehr herausfordern. Das hört auch nicht auf. Das ist völlig normal. Aber es ist okay. Ich weiß ja jetzt, dass ich es überwinden kann 🙂

Und oft, wenn ich Angst habe einen nächsten Schritt zu gehen, sage ich mir: Ich habe nichts zu verlieren, außer mein Leben.

Sämtliche Aus- und Weiterbildungen (inkl. Studium) sowie die gebuchten Unterstützungen habe ich mir übrigens über meinen Angestellten-Job finanziert. Ich habe auch zunächst mit der nebenberuflichen Selbstständigkeit angefangen. Inzwischen bin ich hauptberuflich selbstständig.

Ich wäre vielleicht noch länger nebenberuflich selbstständig geblieben, wenn ich aus privaten Gründen nicht mehr Zeit gebraucht hätte. Was hatte ich Angst vor dieser Entscheidung!

Auch Arbeitszeit ist Lebenszeit

Heute bin ich so froh über diesen Schritt. Denn was ich noch gar nicht erwähnt habe: Ich habe nur ein Leben. Das wurde mir immer mehr bewusst. Ich wollte mein berufliches Leben nicht länger von meinem privaten trennen. Es ist doch beides eins. Arbeitszeit ist genauso wertvolle Lebenszeit. Ich merkte, dass das für mich so einfach nicht mehr funktionierte.

Natürlich war die Zeit als Angestellte nicht verschenkt. Ich habe sehr viel gelernt. Gerade was Struktur und Planung angeht, konnte ich viel für mich mitnehmen. Wenn aber das Herz einmal ruft, ist es fast unmöglich, diesen Ruf zu ignorieren. Warum soll ich mich zurückhalten? Es ist doch meine wertvolle Lebenszeit. Und ich kann anderen damit so verdammt viel geben!

Ich habe in all den Jahren auch gelernt, dem Prozess mehr zu vertrauen.

Schließlich habe ich irgendwie dieses Studium überstanden (ziemlich gut sogar), ohne zu wissen wofür. Das ist der beste Beweis dafür, dass ich nicht jetzt schon wissen muss, was in 5 Jahren ist oder wie ich es am Ende tatsächlich schaffen werde, mich am Markt zu halten.

Ich mache einfach weiterhin das, was sich JETZT für mich richtig anfühlt. Auch wenn es manchmal schwer ist und Überwindung kostet. Und ich vertraue darauf, dass es sich entwickelt und dass es wächst. Dafür tu ich auch eine ganze Menge.

Und selbst, wenn es doch mal schief geht: Wer weiß, wozu es dann gut ist?!

Ich liebe, was ich tu und kenne den Wert meiner Arbeit

Mir ist es auf jeden Fall wichtig, der Welt einen Mehrwert zu liefern. Und wenn diese Welt manchmal aus nur einer einzigen Person besteht, dann ist das okay. Wenn ich nur einer Person weiterhelfen kann, habe ich mein Tages-Ziel erreicht.

Das Geld, was dabei rumkommt, ist übrigens mehr eine Art „Nebenprodukt“. Ein Ausgleich für die erbrachte Leistung. Geld ist nicht mein vorrangiges Ziel. Es ist nur ein Mittel, welches mir meinen Weg ermöglicht (und anderen damit die Unterstützung).

Und weil ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die sich eine Unterstützung dieser Art wünschen, aber die finanziellen Mittel vielleicht gerade nicht haben, biete ich auch immer mal wieder kleine kostenlose oder kostengünstige Coachings an. Diese können natürlich nicht dasselbe leisten, wie ein „normalpreisiges“ und umfangreiches Coaching. Ich denke, das ist jedem klar. Aber es ist ein Anfang und manchmal sogar völlig ausreichend.

Denn manchmal braucht es nicht mehr als ein bisschen Ordnung im Kopf und einen kleinen Impuls.

Es gibt aber auch Menschen, die möchten E-Mail-Coaching erst ausprobieren, bevor sie mehr Geld und Zeit investieren. Auch das kann ich sehr gut verstehen. Und wer danach gerne mit mir weitergehen möchte, ist herzlich willkommen.

Alles kann, nichts muss. Jeder weiß selbst am besten, was gut für ihn ist 🙂

Übrigens: Die Leser meiner Menschenfieber-Post bekommen regelmäßig solche speziellen Angebote. Wenn du auch daran interessiert bist, kannst du dich ganz unten in das Formular eintragen.

Anett | Menschenfieber

Hi, ich bin Anett. Ich helfe feinfühligen Menschen, sich besser abzugrenzen und Stress zu reduzieren. Hinter den Kulissen immer mit dabei: meine 2 Hündinnen aus dem Tierschutz – Sina und Suri.

Post für dich_empathisches Abgrenzen und innere Ruhe

Das Glück des Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Marc Aurel

Keine Lust mehr auf Rechtfertigungen, Überforderung, Stress, Streit, Diskussionen und Selbstzweifel? Wenn du lernen möchtest, dich empathisch abzugrenzen und (zwischenmenschlichen) Stress zu reduzieren, bekommst du hier wöchentliche Impulse und kostenlose Basis-Webinare, die dich dabei unterstützen. Außerdem erfährst du bequem von freien Workshop- oder Coaching-Plätzen und du wirst auch über alle anderen Neuigkeiten zuverlässig informiert.

Der E-Mail-Versand erfolgt entsprechend meiner Datenschutzerklärung.
Möchtest du irgendwann keine Mails mehr erhalten, kannst du dich jederzeit mit nur einem Klick wieder abmelden.

Sorry, geht nicht!